Die Werkstatt
Der Aufenthaltsraum kurz vor der Fertigstellung
Kaum ist der Bau des Aufenthaltsraum abgeschlossen, dient dessen Holzfassade schon als Pin-Board für Terminkalender, Arbeits-, Werk- und Ausführungspläne für den Um- und Ausbau des Seecontainers.
Nach letzten Aufräumarbeiten wurde damit begonnen, den Raum provisorisch einzurichten. Dazu mußten zunächst ausgediente Büromöbel, mit denen der Raum andeutungsweise möbliert wurde, aufgearbeitet werden.
Mit Mobiliar ausgestattet mutet der Raum schon wie ein Arbeits- und Aufenthaltsraum an.
Material ist eingetroffen
Der Innenausbau des Aufenthaltraums
Die Außenarbeiten am Aufenthaltsraum sind abgeschlossen. Die Fenster und Türen sind eingepaßt und letzte Holzplatten auf das Raumgerüst aufgebracht.
Für die Innenverkleidung wurde eine Lattenkonstruktion gebaut. Nach Einfügen von Material zur Wärmedämmung wurden die Rigipsplatten angebracht, verputzt und verspachtelt.
Jetzt kann mit der Einrichtung des Aufenthaltsraums begonnen werden.
Die Architekten nehmen Maß
Unsere Halle
Die Ankunft des High-Cube-Containers
Es bedurfte schon einiger Geschicklichkeit des Fahrers und der Einweisung, um den 12 Meter langen High-Cube-Container durch die engen und verwinkelten Straßen des Viertels auf den Hof der Jugendhilfe Köln zu manovrieren. In voller Länge schob sich schließlich der Tieflader mit seiner Fracht auf das Gelände.
Seinen Weg hat der High-Cube-Seecontainer aus China über Rotterdam und Köln-Niehl nach Köln-Ehrenfeld gefunden. Bei ihm handelt es sich um einen sogenannten “One-Way”-Container, der neu fabriziert, einmalig in Gebrauch genommen wurde.
Die Mitarbeiter/innen waren beeindruckt von seiner Größe, die aufgrund seiner weißen Lackierung besonders zu Geltung kommt. Ebenso beeindruckend war das Abstellen des weißen “Kolosses”. In nur kurzer Zeit hob der Kran des Tiefladers den Container an Tragegurten auf seinen Platz. Jack in the Box ist stolz auf seinen ersten Seecontainer
Der Bau des Aufenthaltsraumes
Der Winter steht vor der Tür und unsere Werkhalle ist groß und zugig. Deshalb läuft der Bau des Wärmeraums, in dem sich die Mitarbeiter/innen umkleiden und in den Pausen aufhalten können sollen, in der Containerwerkstatt auf Hochtouren.
Das benötigte Material haben wir bereits organisiert: 10 cm starke Kanthölzer, Material zur Wärmedämmung, Bodenplatten, OSB-Platten für die Außenseite und Rigipsplatten für die Innenverkleidung.
Zuerst wurde der Rahmen des Bodens mit Kanthölzern verlegt. Nach Einfügen der Bodendämmung wurden die Bodenplatten aufgeschraubt. Der nächste Schritt war die Aufstellung eines stabilen Gerüstes mit entsprechenden Aussparungen für Fenster und Türen. Das Gerüst wurde außen mit den OSB-Platten verkleidet, das Dach aufgesetzt und die Fenster und Türen werden mit Bauschaum eingebaut.





























