21. Dezember 2006
In angenehmer Atmosphäre stimmten sich die Mitarbeiter von Jack in the Box gemeinsam auf Weihnachten ein. Die von den Mitarbeitern engagiert organisierte und gut besuchte Weihnachtsfeier war ein Abend voller kultureller und informativer Ereignisse.
Eröffnet wurde der Abend von einer Kindertanzgruppe, die mit traditionellen Tänzen die Besucher unterhielten. Begleitet wurde die Aufführung durch anspruchsvolle und live gespielte Folklore-Musik.
Die Architektengruppe des Vereins nutzte die Gelegenheit der Feier, vor der versammelten, aufmerksamen und erwartungsvollen Mitarbeiterschaft ihre aufwendig und ansprechend gestalteten Entwürfe für den Um- und Ausbau des High-Cube-Seecontainers zu präsentieren.
20. Dezember 2006
19. Dezember 2006
Am Mittwoch den 20.12.06 tritt JACK IN THE BOX entspannt in die Jahresendrunde ein und feiert sich selbst für die in den letzten Monaten geleistete Arbeit. Immerhin haben wir in dieser relativ kurzen Zeit einen funktionierenden Betrieb mit 22 Mitarbeitern etabliert und haben uns also eine kleine Ruhepause verdient, bevor es mit Vehemenz im Januar weitergeht.
Der Printen-Container: Zuckergebacken von Clara (10 Jahre), Sophia (12 Jahre) und Heribert Weegen (45 Jahre).
18. Dezember 2006
Der Entwurf basiert auf der Idee, die Strukturelemente des Containers prinzipiell zu erhalten. Die Fenster passen sich den Sicken an.
Der Innenausbau folgt einer möglichst einfachen und klaren Modularästhetik. Wandpanelen können ein- und ausgehängt und je nach Bedarf durch weitere Elemente ersetzt werden.
16. Dezember 2006
Systemskizze: Verkleidung der Trapezbleche (Wände)
Schnitt durch Sitz-Schlaf-Modul
Klappbare Sitz-Schlaf-Modul
15. Dezember 2006
Eventcontainer mit überdachter Aussichtsplatform (optional für Sport, Karneval, Kinderspielplatz, VIP-Tribüne …)
Wochenendhaus mit Dachterrasse
Container mit geöffneten, transparenten Seitenflächen
7. Dezember 2006
Nur noch die letzten Lackierarbeiten, dann kann der heute fertig gestellte Werkzeugwagen für den Kfz-Bereich in Gebrauch genommen werden.
Hergestellt wurde er aus abgenutzten Bodenspanplatten, die wir uns aus einer Abrisshalle in Ehrenfeld herausholen durften. Die Spanplatten wurden mit der Handkreissäge zugeschnitten und zum Werkzeugwagen zusammengesetzt. Als Scharniere dienen alte Metallwinkel aus den Restbeständen gespendeter Metallregale, die Rollen stammen von einem kaputten, ausrangierten Wägelchen.
Durch dieses Upcycling haben wir einen Werkzeugwagen, der uns ansonsten mehrere hundert Euro gekostet hätte, zum Preis des benötigten Lackes bekommen. Der Schrank auf Rollen ist groß genug, das Werkzeug für Wartung und Pflege der Betriebsfahrzeuge zu beherbergen. Die Zusatzabdeckung oben ist klappbar, so dass mit wenigen Handgriffen eine Arbeits- und Ablagefläche entsteht.