30. Juli 2007
In Zusammenarbeit mit dem FILMCLUB 813 veranstaltet Jack in the Box an 6 Abenden Open-Air-Kino auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld. Mit der Open-Air-Filmreihe “Was tun” thematisieren der FILMCLUB 813 und Jack in the Box Aufbrüche und Ausbrüche aus privaten Stillständen und gesellschaftlichen Frustrationen.
Der FILMCLUB 813 e.V. bemüht sich seit seiner Gründung um Filmprogramme mit Blick auf die gesellschaftlichen Verhältnisse und die Anteilnahme an den Lebensproblemen der Menschen.
“Was tun” gilt auch Jack in the Box e. V.. Arbeitsbereich des Vereins ist die Entwicklung innovativer Modelle der Beschäftigungsförderung, die Stillstand und Frustation entgegen wirken sollen. Auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld hat Jack in the Box seit Mai 2007 seine neue Heimat gefunden. Das Gelände des ehemaligen Ehrenfelder Güterbahnhofs eignet sich hervorragend als Kulisse für das gemeinsam geplante “Rand-Zonen-Kino”.
Am Freitag den 27.07.07 fand um 22 Uhr die erste Veranstaltung der von uns und dem Filmclub 813 organisierten Open-Air-Kino Reihe statt.
Gezeigt wurde der Aki-Kaurismäki-Film “Der Mann ohne Vergangenheit”. Trotz des unbeständigen Wetters fanden sich etwa 100 Besucher ein. Die Zuschauer empfanden den Film als unterhaltsam und interessant. Die Vorführung verlief ohne technische Probleme.
Die anschließende Party im Basement unserer Werkhalle wurde von der Band “Eleganci” eröffnet und von DJ “Lunaboy” bis in die frühen Morgenstunden fortgeführt.
26. Juli 2007
17. Juli 2007
Unsere Dokumentation der Umgestaltung der Seecontainer beinhaltet immer wieder auch die Erstellung von Videomaterial.
Zu seiner Veröffentlichung bearbeiten wir dieses Material mit einem Videoschnittprogramm. Diese Programm ermöglicht uns die Sichtung, die Auswahl und das Zusammenfügen der ausgewählten Sequenzen mittels einer Vielzahl von Videoblenden.
Die fertig editierten Videobeiträge vertonen wir anschließend mit einer Tonbearbeitungs-Software.
12. Juli 2007
Die Kartenbox wurde aus Acryl und Plexiglas hergestellt. Sie dient der Präsentation unseres Informationsmaterials und wurde aus recycelten Materialien, die uns freundlicherweise von der Firma Neon Arens zur Verfügung gestellt wurden, hergestellt.
Am Donnerstag, den 12.07.07 erfolgte nach umfangreicher Detail- und Ausführungsplanung für die Umgestaltung des High-Cube-Containers der erste Schnitt in die stählerne Außenhülle des imposanten Industrieprodukts. Es galt, die Aussparung für das erste der insgesamt 4 Seitenfenster auszuschneiden. Das ausgeschnittene Sickenblech sollte dabei zugleich als Fensterlade funktionieren.
Zur Durchführung des Schnitts und zur Erzielung des gewünschten Ergebnisses wurden zunächst an der Außenseite der Containerwand seitlich des Fensterausschnitts jeweils 2 gleichschenklige Winkelprofile aufgeschweißt, die sowohl als Führung für den Schnitt dienten als auch im Fall der auf der linken Seite angebrachten Profile als Scharnier fungieren. Um als Scharnier funktionieren zu können, wurden diese Profile mit Türbändern versehen. Auf der Innenseite der Containerwand sorgten aufgeschweißte Vierkantrohre für die Aussteifung der Wand und für einen geraden Schnitt. Der Schnitt selbst wurde mit einer Flex ausgeführt.
Nach dem Ausschneiden der 4 mm starken Sickenwand ließ sich der Ausschnitt wie eine Tür öffnen.
11. Juli 2007
In der Werkstatt von Zug um Zug e.V. konnten wir nötige Holzarbeiten vornehmen. Wir schnitten große Holzplatten, die die Unterkonstruktion für den Innenausbau des High-Cube-Containers bilden werden; außerdem fertigten wir Panelen und Teile für die Möbelboxen, die auf die Unterkonstruktion aufgebracht werden.
Insgesamt wurden 4-5 Kubikmeter Holz bearbeitet, die schließlich noch verladen werden mußten, bevor sie in den Fertigungsprozeß einfloßen.
2. Juli 2007
Für die Dokumentation der Umbauarbeiten des Containers, kommt die Mini-DV-Kamera MV 900 der Marke Canon zum Einsatz.
Um statische Bilder aufzunehmen, benutzen wir diese Kamera meistens mit einem Stativ. Die dynamischen Bilder nehmen wir mit einer Panasonic NV-GS 70 auf.
Um möglichst wenig verwackelte Bider zu bekommen, haben wir eine Art Steady-Cam aus einem alten Autolenkrad gebaut. Hiermit läßt sich die Kamera viel leichter führen. Darüber hinaus bieten sich größere Möglichkeiten für ungewöhnliche Einstellungen.