Die Behelfsstützen wechseln den Container
Das Anschweißen der L-Stahl-Stützen an die offene Seitenwand
Der erste Anstrich an einem der “workstation”-Container
Ein Unterzug aus L-Stahl wird oben an der geöffneten Seitenwand angeschweißt
Ein an einer Längsseite geöffneter Container
Die Kunstausstellung “INDUSTRIAL WASTELAND 2008″ im Rahmen der ART city COLOGNE
1. Die Industriebrache “ehemaliger Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld”
2. Die Ausstellung “INDUSTRIAL WASTELAND 2008″
Auf dem wilden, urbanen Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld hat JACK IN THE BOX und das “Erste Institut Für Nachhaltige ContainerKultur” “E.I.F.N.CK.” Ausstellungssräume in Seecontainern inmitten monumentaler Schrottberge entwickelt, in denen in Zukunft regelmäßig Kulturveranstaltungen stattfinden werden.
Zur ART COLOGNE veranstaltete JACK IN THE BOX und das E.I.F.N.CK. in diesen Ausstellungsräumen die Kunstausstellung “Industrial Wasteland”.
Die Ausstellung präsentierte im Rahmen der ART city COLOGNE, der Begleitveranstaltung zur ART COLOGNE, künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Thema Brache von den Photokünstlern Milena Fischer-Dünkel, Thomas E. Albrecht und Michael Schiffhorst, dem Klangkünstler Adrian Wellman sowie dem Dia- und Videoinstallationskünstler Przemek Nowak.
Wir bedanken uns beim Publikum für sein zahlreiches Erscheinen.
3. Die Vernissage
4. Die 2. ContainerPoetryPerformance zum Thema “Kunst”
Am 18.04.2008 um 21 Uhr, während der ART city COLOGNE, veranstaltet JACK IN THE BOX die zweite Container Poetry Performance.
Thema der Veranstaltung war entsprechend des aktuellen Anlaßes die “Kunst”, zu dessen Verhandlung die “Container Poetry Performance” ihr zweites Gesicht zeigte.
In Interview-Gesprächen unterhielt sich unser Moderator Pablo Bottinelli mit den “Industrial Wasteland”-Künstlern Przemek Nowak, Adrian Wellmann, Michael Schiffhorst und Thomas E. Albrecht über das allgemeine aber nicht weniger interessante Thema Kunst.
“Container Poetry Perfomance” ist eine Lese- und Interview-Reihe, die von JACK IN THE BOX und dem “Ersten Institut Für Nachhaltige ContainerKultur” “E.I.F.N.CK.” initiiert wurde und seither organisiert wird.
Im Rahmen der Container Poetry Performance finden in einem eigens für die Lese- und Interview-Reihe ausgestalteten 12-Meter-Seecontainer alle vier Wochen etwa zur Monatsmitte Lese- und Interview-Veranstaltungen unterschiedlicher Genres und in verschiedenen Medien rund um die Themen “Kunst, Kultur und Wahnsinn” statt.
Danke an das Publikum für den zahlreichen Besuch der Veranstaltung.
5. Impressionen rund um die Ausstellung
Die eine Seitenwand des Container wird vollständig heraus geschnitten
Seecontainer-Hopping-Party im Rahmen des 9. Ehrenfeld Hopping

Am Samstag, den 12.04.2008 feierte JACK IN THE BOX eine Seecontainer-Hopping-Party im Rahmen des 9. Ehrenfeld Hoppings mit Getränken und Musik in einem und um einen ausgemusterten 12-Meter-Seecontainer auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.
Auf der einzigen Quasi-Open-Air-Veranstaltung des Ehrenfeld Hoppings präsentierte JACK IN THE BOX ab 20 Uhr zudem die Videoinstallation “Das letzte Band” von Hans-Elmer Schmitz nach Ausschnitten aus “Das letzte Band” von Samuel Beckett.
“Das letzte Band” von Samuel Beckett handelt von einem neunundsechzigjährigen Schriftsteller, der aus seinem Tonbandarchiv, in dem er sein Leben akustisch dokumentiert, das Tonband hervorkramt, das er vor einem Lebensalter, als Neununddreißigjähriger, besprochen hat. Schon der Mann “auf dem Kamm der Welle” hatte an seinem neununddreißigsten Geburtstag einem zehn Jahre zuvor aufgenommenen Tonband mit Aufnahmen von sich selbst gelauscht. Das ist sein Leben: Eine unproduktive Gegenwart in einer andauernden Rückschau, das Porträt eines Künstlers als Vexierbild.
Die Videoinstallation basiert auf Ausschnitten aus “Das letzte Band” von Samuel Beckett in der Übersetzung von Erika und Elmar Tophoven. Sie versuchte den Exzerpten des Beckettschen Textes eine bewußt minimalistische Bild- und Tonsprache aufzuprägen, die sich andererseits behutsam von dem Text leiten ließ.
wir danken dem Publikum für sein reges Interesse.


























































































































































































