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Containerarchitektur

Mit dem Um- und Ausbau von Seecontainern verwandelt JACK IN THE BOX die ausgedienten Transportmittel des globalen Warenverkehrs in eine mobile, flexibel und temporär nutzbare als auch modular erweiterbare Architektur im Dienst einer ökologisch, sozial, kulturell und ökonomisch nachhaltigen Stadtentwicklung.

Die Container können als erste Bausteine einer anspruchsvollen Containerarchitektur funktionieren, die alle baurechtlichen Standards erfüllt und gute Qualität garantiert.

Der ausgebaute Seecontainer als Produkt und seine modulare Verwendung in der Architektur hat einige interessante Vorbilder.

Beispiele der Verwendung von Seecontainern sind: Büros und Wohnräume in London, ein Studentenwohnheim in Amsterdam und eine Notschlafstelle für obdachlose Kinder und Jugendliche in Hannover.

Der modularen Bauweise mit Standard-Containern sind kaum Grenzen gesetzt: Von Wohn- und Arbeitsräumen, Büros und Sozialräumen über kostengünstige Raumlösungen für öffentliche und/oder gemeinnützige Institutionen wie Schulerweiterungen, Sprachlabore und medizinische Einrichtungen bis hin zu Kommunikations- und Kulturräumen wie Museen, Theater, Bibliotheken und Ateliers ist vieles denkbar.

Containerprojekt 2010
Mit der Konzeption des Containerprojekts 2010 bietet das Expert/innen-Team von JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.

Im Zentrum des Containerprojekts 2010 stehen die Teilprojekte “Jugend-Camp Baesweiler” und “Radstationen OB, GE, RE”.

Das Projekt “Jugend-Camp Baesweiler” beschäftigt sich mit dem Ausbau von zwei sechs Meter langen, überhohen Seecontainern als Versorgungsstation für Jugendliche in Baesweiler zur Entwicklung des Baesweiler Jugendzeltplatzes im Auftrag der Stadt Baesweiler, Amt für Stadtentwicklung. Zur Projektbeschreibung

Das Projekt “Radstationen OB,GE,RE” dreht sich um den Bau von zwei Radstationen aus jeweils einem sechs Meter langen Seecontainer und einer Radstation aus zwei sechs Meter langen Containern, die in den Städten Oberhausen, Gelsenkirchen und Recklinghausen im Auftrag der Emschergenossenschaft aufgestellt werden sollen. Zur Projektbeschreibung

Weitere Teilprojekte befinden sich in der fortgeschrittenen Planung.

Das Containerprojekt 2010 wird mit Unterstützung der ARGE Köln durchgeführt.

JACK IN THE BOX kann in Bezug auf Containerarchitektur bereits auf eine kleine Historie zurückblicken: 2004 wurde die Architektengruppe des Vereins mit dem Entwurf des “Stapelhauses Dortmund” in dem von der Architektenkammer NW ausgelobten Ideenwettbewerb “1000 Baulücken in NRW” mit dem 1. Preis ausgezeichnet.

Entwurf des “Stapelhauses Dortmund”

Stapelhaus

Stapelhaus

Entwurf der “Containerbar 1″

Containerbar 1

Entwurf der “Containerbar 2″

Containerbar 2

Containerbar 2

Containerbar 2

Zu den Animationen der “Containerbar 2″