Das Aufbringen der Paneele
Das Lackieren der Paneele
Der High-Cube-Container mit der vollständig eingebauten Unterkonstruktion
Die Montage weiterer Unterkonstruktionsmodule
Das Einschweißen der Türschwellen
Die Montage der ersten Innenausbaumodule
Das Montieren der Beschläge auf die Unterkonstruktion
Die Schnitte in den High-Cube-Container
Einer der ersten Schritte bei der Umgestaltung des High-Cube-Containers bestand im Herausschneiden von vier Fensteröffnungen und einer Türöffnung, die über die gesamte Höhe der Sickenwände verlaufen.
Um einen sauberen und geraden Schnitt zu gewährleisten, mußten an den jeweiligen Schnittstellen parallel verlaufende L-Profile als Führung auf die Sickenwände aufgebracht werden. Nachdem diese und Vierkantrohre auf den Innenseiten der Sickenwände zu deren Stabilisierung angeschweißt waren, konnten die entsprechenden Teile herausgeflext werden.
Die Herstellung der Unterkonstruktion für den Innenausbau des High-Cube-Containers
Der erste Schnitt in den High-Cube-Container
Am Donnerstag, den 12.07.07 erfolgte nach umfangreicher Detail- und Ausführungsplanung für die Umgestaltung des High-Cube-Containers der erste Schnitt in die stählerne Außenhülle des imposanten Industrieprodukts. Es galt, die Aussparung für das erste der insgesamt 4 Seitenfenster auszuschneiden. Das ausgeschnittene Sickenblech sollte dabei zugleich als Fensterlade funktionieren.
Zur Durchführung des Schnitts und zur Erzielung des gewünschten Ergebnisses wurden zunächst an der Außenseite der Containerwand seitlich des Fensterausschnitts jeweils 2 gleichschenklige Winkelprofile aufgeschweißt, die sowohl als Führung für den Schnitt dienten als auch im Fall der auf der linken Seite angebrachten Profile als Scharnier fungieren. Um als Scharnier funktionieren zu können, wurden diese Profile mit Türbändern versehen. Auf der Innenseite der Containerwand sorgten aufgeschweißte Vierkantrohre für die Aussteifung der Wand und für einen geraden Schnitt. Der Schnitt selbst wurde mit einer Flex ausgeführt.
Nach dem Ausschneiden der 4 mm starken Sickenwand ließ sich der Ausschnitt wie eine Tür öffnen.
Die Ankunft der Holz-Zuschnitte
In der Werkstatt von Zug um Zug e.V. konnten wir nötige Holzarbeiten vornehmen. Wir schnitten große Holzplatten, die die Unterkonstruktion für den Innenausbau des High-Cube-Containers bilden werden; außerdem fertigten wir Panelen und Teile für die Möbelboxen, die auf die Unterkonstruktion aufgebracht werden.
Insgesamt wurden 4-5 Kubikmeter Holz bearbeitet, die schließlich noch verladen werden mußten, bevor sie in den Fertigungsprozeß einfloßen.
Das Einpassen der Probewand
Als Vorbereitung für den Innenausbau war das Einpassen eines Innenausbau-Probemoduls unerläßlich. Durch das Einpassen des Moduls wurde nahezu der gesamte Innenausbau probeweise durchgespielt.
Das Probemodul besteht aus 4 vorgefertigten Teilen, die zusammengesetzt die Unterkonstruktion für den Innenausbau bilden: 2 Seitenteile, ein Boden- und ein Deckenelement. Diese wurden vollständig aus Holzplatten und -latten hergestellt.
Zum Aufbau des Moduls wurden zunächst die 2 Seitenteile auf das verlegte Bodenelement an den Container-Seitenwänden aufgestellt. Über die Seitenteile mußte dann das Deckenelement quasi eingeschoben werden. Nach einer Feinjustierung der Elemente durch kleine Keile war der Probekranz eingepaßt.
Auf die eingepaßte Unterkonstruktion werden anschließend die Panelen, die Möbelboxen und andere Innenausbauteile aufgebracht.
Die Detail- und Ausführungsplanung für den High-Cube-Seecontainer
Die Vorentwürfe für den High-Cube-Container
Erste Entwürfe zum Ausbau des Containers, SHHH
Der Entwurf basiert auf der Idee, die Strukturelemente des Containers prinzipiell zu erhalten. Die Fenster passen sich den Sicken an.
Der Innenausbau folgt einer möglichst einfachen und klaren Modularästhetik. Wandpanelen können ein- und ausgehängt und je nach Bedarf durch weitere Elemente ersetzt werden.
Die Architekten nehmen Maß
Die Ankunft des High-Cube-Containers
Es bedurfte schon einiger Geschicklichkeit des Fahrers und der Einweisung, um den 12 Meter langen High-Cube-Container durch die engen und verwinkelten Straßen des Viertels auf den Hof der Jugendhilfe Köln zu manovrieren. In voller Länge schob sich schließlich der Tieflader mit seiner Fracht auf das Gelände.
Seinen Weg hat der High-Cube-Seecontainer aus China über Rotterdam und Köln-Niehl nach Köln-Ehrenfeld gefunden. Bei ihm handelt es sich um einen sogenannten “One-Way”-Container, der neu fabriziert, einmalig in Gebrauch genommen wurde.
Die Mitarbeiter/innen waren beeindruckt von seiner Größe, die aufgrund seiner weißen Lackierung besonders zu Geltung kommt. Ebenso beeindruckend war das Abstellen des weißen “Kolosses”. In nur kurzer Zeit hob der Kran des Tiefladers den Container an Tragegurten auf seinen Platz. Jack in the Box ist stolz auf seinen ersten Seecontainer






























































































































