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JACK IN THE BOX präsentiert die Containerarchitektur „Jugendtreff Vingst“ auf dem TAG DER ARCHITEKTUR 2010

29. Juni 2010

In diesem Jahr fand der „TAG DER ARCHITEKTUR“ in Nordrhein-Westfalen zum 15. Mal statt. Die Veranstalter stellten mit Freude fest, dass der Zuspruch und die Teilnahme über die Jahre kontinuierlich angewachsen war. Mehr als 43.000 Besucherinnen und Besucher wurden im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen gezählt. Das bedeutet, dass sich viele tausend Menschen vor Ort von Architektur haben begeistern lassen.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich JACK IN THE BOX am „TAG DER ARCHITEKTUR“: Auch diesmal mit der Präsentation einer Containerarchitektur. Bei der Containerarchitektur handelt es sich um den sogenannten „Jugendtreff Vingst“, einem Gebäude aus drei sechs Meter langen, “überhohen” High-Cube-Seecontainern, die zu einem offenen Treffpunkt für ortsansässige Jugendliche mit einem großflächigen Gruppenraum, mit einem Büro, einer Teeküche und einem WC ausgebaut wurden. Von den Betreibern und Auftraggebern ausdrücklich gewünscht war ein solides und vor Vandalismus geschütztes Gebäude, das seit August 2009 unmittelbar auf einem Gelände in der Nähe des Bürgerzentrums Köln-Vingst steht.

Das Gebäude war am Samstag, den 26. und am Sonntag, den 27.06.2010 täglich jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Würzburgerstraße 11a in 51103 Köln-Vingst zu sehen.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein Interesse.

JACK IN THE BOX präsentierte die Ausstellung „poppourri“ auf dem popdesignfestival Ehrenfeld

28. Juni 2010

Im Rahmen des popdesignfestivals Ehrenfeld vom 23. bis zum 27. Juni 2010 präsentierte JACK IN THE BOX auf dem vereinseigenen Gelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 die Ausstellung „poppourri“ mit Arbeiten von Heribert Weegen und Thomas Steffens.
Erstmalig fand in Köln das popdesignfestival Ehrenfeld vom 23. bis zum 27. Juni 2010 statt, mit dem der Veranstalter, das Design Quartier Ehrenfeld, zur C/O POP in Köln-Ehrenfeld ein breites Spektrum an Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Design in Köln-Ehrenfeld angeboten hat. JACK IN THE BOX veranstaltete in diesem Rahmen die Ausstellung „poppourri“ und präsentierte die „StimmungsLiederLangspielPlattenUmschlägeAusstellung“ von Heribert Weegen sowie eine neue Objektserie des Künstlers Thomas Steffens unter dem Titel „Making the things move“ auf dem Gelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.

Mit der „StimmungsLiederLangspielPlattenUmschlägeAusstellung“ präsentierte Heribert Weegen eine ausgesuchte Auswahl einer umfangreichen Sammlung von Covern von Partymusik-Langspielplatten und damit besondere Graphik zu besonderen Inhalten. Dabei wurden die Stimmungen dieser Cover mit Hilfe typischer Musiken untermalt und entsprechende Getränke dazu gereicht. „Die Ausstellung von Partymusik-Langspielplatten-Covern, die Ausstellung eines besonderen Genres der Graphik treibt mich schon seit Jahren um“, bemerkte der Architekt und Gestalter Heribert Weegen begeistert.
Die neue Objektserie des Kölner Künstlers Thomas Steffens, die zur Ausstellung „poppourri“ gezeigt wurde, bestand aus Computerventilatoren, Verpackungsmaterial, Plattenspielern, Comicfiguren, Klebeband und Glasplatten. Die von Steffens gewählte Neon-Farbe war Teil des Konzepts. „Making the things move“, so auch der Titel der Objektserie, war eine Arbeit, welche die Bewegung von Objekten inszenierte. „Die immer wieder neuen Möglichkeiten der minimalistischen Low-Tech-Maschinen faszinieren mich“, sagte Steffens.
Die Ausstellung „poppourri“ fand am 23. bis zum 25. Juni 2010 von 16 bis 22 Uhr und am 26. und 27. Juni 2010 ab 14 Uhr auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 statt.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein Interesse.

Die Premiere der Filme der “Kölner Blicke - Perspektiven” im Kölner Filmhaus

16. Juni 2010

„Kölner Blicke – Perspektiven“, das Participatory Video-Projekt von myView – Participatory Video for Empowerment, namentlich der Kölner Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze, präsentierten am 13. Juni 2010 um 14 Uhr die Ergebnisse ihres Projekts in Form der Vorführung von Kurzfilmen im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt.
Am 13. Juni 2010 um 14 Uhr im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt war es wieder soweit: Auch im zweiten Jahr führte myView – Participatory Video for Empowerment, namentlich die Kölner Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze, im Rahmen des Participatory Video-Projekts „Kölner Blicke - Perspektiven“ wieder interessante und unterhaltsame Kurzfilme und Dokumentationen vor, in denen Kölner Jugendliche aus benachteiligten Randgruppen ihre Lebenswelt verfilmt haben.
Hinter dem Participatory Video-Projekt „Kölner Blicke – Perspektiven“ steht folgende Idee: „Kölner Blicke“ soll jungen, benachteiligten Menschen in Köln bei dem Versuch, sich einen beruflichen und/oder sozialen Platz in unserer Gesellschaft zu erarbeiten, ein Sprachrohr geben und sie in ihrer positiven Entwicklung stärken. Dieses Sprachrohr ist im Fall des Projekts der Film beziehungsweise das Video. Die „Kölner Blicke - Perspektiven“ lässt Jugendliche, deren Sicht der Welt nur selten wahrgenommen wird, mit den Mitteln des Films selbst ihre Geschichten erzählen. In die Durchführung des Projekts sind die Gruppen, zu denen sich die betreffenden Jugendlichen zusammenschließen, wesentlich involviert: Mit Hilfe und Unterstützung der professionellen Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze produzieren die jugendlichen Gruppen jeweils einen Film, der ein bestimmtes, gruppenspezifisches Anliegen, ein Lebensgefühl oder eine Problematik ihrer Gruppe zum Inhalt hat. Dabei entwickeln die Jugendlichen die Geschichte, die sie drehen wollen, drehen und schneiden den gedrehten Film selbst.
Im nun zweiten Jahr des Projekts waren Arbeiten mit vielversprechenden Titeln wie „Hoffnung, Liebe … , Kükenmord, Siehst du, was los ist, Ein Konzert mit Hindernissen, Der Plan“ oder „Der Gemobbte oder hilf dir selbst“ in Zusammenarbeit mit Jugendlichen der unterschiedlichsten Institutionen wie dem Haus Maria Schutz des Caritas e.V., dem Machabäerhaus des Kölner Verein für Rehabilitation, Strassenkinda e.V., Köln kickt, Rheinflanke GmbH oder dem JugZ gGmbH, Kalk-Gremberg entstanden.
Entstanden sind die Filme im Rahmen des Projekts „Kölner Blicke – Perspektiven“, das seit 2008 beim Verein JACK IN THE BOX angesiedelt ist und von der Rhein-Energie-Stiftung gefördert wird.
Die Filme der Jugendlichen als Ergebnisse des Participatory Video-Projekts „Kölner Blicke – Perspektiven“ von myView – Participatory Video for Empowerment waren am 13. Juni 2010 im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt um 14 Uhr zu sehen.
Interviews mit den jungen Filmemacher/innen waren vor der Filmvorführung und in den Pausen der Premiere möglich.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein reges Interesse.

In Vitro „Medea – the motelbox“ präsentiert von GLOBALIZE:COLOGNE c/o Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln

27. Mai 2010

Apokalyptische Visionen und Untergangsszenarien hat es zu allen Zeiten gegeben, aber jetzt vergeht kein Tag an dem wir nicht mit neuen Unheilsprophezeihungen konfrontiert werden: Klimaerwärmung, Epidemien, Abholzung der Regenwälder, Rohstoffknappheit, Umweltverschmutzung, Artensterben, Terrorismus, Zunahme der Weltbevölkerung etc..
In Vitro wollte seine eigene Interpretation der drohenden Katastrophe bringen und gab der antiken Tragödie von Medea darin eine zentrale Rolle, der grausamen, wie auch verzweifelten Mutter, die ihre eigenen Kinder tötet und damit ihre eigene Zukunft auslöscht, entwurzelt, in einer ihr fremden Umgebung. Ein innerer Kampf von Liebe und Hass, Impulsivität und Vernunft. Ein individuelles Schicksal, dass gleichzeitig den Untergang der Menschheit widerspiegelt.

In vitro

Eine Mischung aus Performance, Tanz, Musik und Unterhaltung. Die Musik wurde live gebracht von „The Black Heart Rebellion“ und der Mezzo-Sopranistin Inez Carsauw. Das Soundscape stammte von Dirk Veulemans. Eine Musiktheaterproduktion für Tänzer, Schauspieler, Mezzo-Sopran und Rockband. Frei nach Texten von Euripides und Heiner Müller.
In Vitro und Black Heart Rebellion in Zusammenarbeit mit dem Tanzstudio Chantal Tyncke
Produktion: In-Vitro und Musiktheater Transparant mit Unterstützung vom Troubleyn-laboratorium, Antwerpen und der „Centrale“ in Gent.

Konzept: In Vitro, Text: Heiner Müller, Perfomerin: Catherine Claye, Mezzo- Sopran: Inez Carsauw, Tänzerin: Karolina Wolckowiecka, Musik: The Black Heart Rebellion / Lieder von R. Strauss, R. Wagner, G. Mahler, Soundscape: Dirk Veulemans, Tanz: Tanzstudio Chantal Tyncke, Produktion: Helmut van Meerschout, Hospitanten: Geertje van Duijnhoven (Sopran), Leentje Kerremans, Valerie Hellebaut, Adriana Parra, Unterstützung: Jack in the Box e.V., www.in-vitro.be

Die Vorstellung fand am 14. und 15. Mai 2010, 21 Uhr bei JACK IN THE BOX in der Montagehalle auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 in 50825 Köln statt.

Die Fenster sind in die Camp-Boxen des Jugend-Camp Baesweiler eingebaut

25. Mai 2010

Einer der Container der Radstationen wird in Recklinghausen platziert

Das Bürogebäude und einer der Radstationen in Oberhausen

22. Mai 2010

Eine der Radstationen der Emscher Kunst 2010 in Gelsenkirchen

21. Mai 2010

Zwei der Container der Radstationen OB, GE, RE kurz vor dem Weg ins Ruhrgebiet

18. Mai 2010

Die Verglasung des Bürogebäudes der Radstationen OB, GE, RE

10. Mai 2010

Die Dampfbremsen-Folie in einer der Camp-Boxen des Jugend-Camps Baesweiler ist angebracht

Die Logos der “emscher Kunst 2010″ sind an die Container der Radstationen OB, GE, RE angebracht

Das Bürogebäude der Radstationen OB, GE, RE hat einen PVC-Fußboden bekommen

5. Mai 2010

Das Einschweißen eines Fensterkreuzes in einen der Container des Jugend-Camps Baesweiler

Ein Teil der Sanitärinstallation in der Camp-Box des Jugend-Camp Baesweilers ist angebracht

4. Mai 2010

Das Nachschleifen eines der zugeschnittenen Bleche für das Vordach der Camp-Box des Jugend-Camps Baesweiler

3. Mai 2010

Die Lackierung und ein Teil des Innenausbaus der Radstationen inklusive des Bürogebäudes sind beendet

29. April 2010

Einige Mitarbeiter/innen des ARGE-DIMA-Teams Köln zu Gast bei JACK IN THE BOX

Einer der Camp-Boxen des Jugend-Camp Baesweiler ist teilweise gedämmt

27. April 2010

Die Unterkonstruktion für den Innenausbau ist fertig

26. April 2010