Bild 1: mobile working station, Außenperspektive, Dämmerung
Bild 2: mobile working station, Eingang
Bild 3: mobile working station, Zwischenraum, Erdgeschoss
Bild 4: mobile working station, Zwischenraum, Obergeschoss

Bild 1: mobile working station, Außenperspektive, Dämmerung
Bild 2: mobile working station, Eingang
Bild 3: mobile working station, Zwischenraum, Erdgeschoss
Bild 4: mobile working station, Zwischenraum, Obergeschoss
Experten-Hearing: mobile working spaces – temporäre und mobile Experimentalarchitektur
Im Rahmen eines Experten-Hearings präsentierte JACK IN THE BOX am 22.01.2009 die prämierte und 2008 als Kooperationsprojekt in das offizielle Programm der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 aufgenommene Entwurfsarbeit “mobile working station” zusammen mit weiteren Gewinner-Entwürfen des von der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH ausgelobten Wettbewerbs “mobile working spaces” in der Montagehalle von JACK IN THE BOX auf dem ehemaligen Güterbahnhof in Köln-Ehrenfeld.
Das Thema des Hearings hatten wir wie folgt gefaßt: “mobile working spaces – Temporäre Bauten als Raumangebote für Gründer” lautete der Titel des Architekturwettbewerbs, den die Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH 2007 ausgelobt hatte, um die Entwicklung zeitgemäßer temporärer Architektur zu fördern.
Die Auslobung hatte Studierende der gestaltenden Disziplinen und Architekten dazu aufgerufen,
sich zu Projektgruppen zusammenzufinden und temporäre Bauwerke für Unternehmensgründer zu
entwickeln.
Gefragt war nach Entwürfen für “moderne, experimentell gestaltete, temporäre und mobile Gebäude mit flexibler Innenraumgestaltung für die Nutzung als Büro, Atelier oder Labor zur Vermietung an designorientierte, junge Unternehmen zum weiteren Ausbau der Kreativwirtschaft auf dem Gelände des Zollvereins”.
Ziel des Wettbewerbs war es, mit der Prämierung geeigneter Projekte alternative Ideenkonzepte
zur Realisierung auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen zu erhalten.
Im Februar 2008 wählte das Preisgericht des Wettbewerbs fünf Entwurfs-Konzepte aus, um sie auf
dem Areal des Weltkulturerbes Zollverein zu realisieren und als offiziellen Programmpunkt im
Rahmen der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 an prominentem Ort dem erwarteten internationalen
Millionen-Publikum zu präsentieren.
Die fünf Gewinner-Entwürfe des Realisierungs-Wettbewerbs stellen ähnliche und doch ganz unterschiedliche Konzepte dar und können als Muster-Beispiele einer zeitgemäßen, zutiefst experimentellen Architektur angesehen werden; mit der Innenraumgestaltung eines der Projekte hat sich überdies ein Seminar der RWTH Aachen Fachbereich 2, Fakultät für Architektur, Lehrstuhl für Baukonstruktion III beschäftigt.
Wie die Verfasser/innen der prämierten Entwürfe die Aufgabenstellung der Wettbewerbs-Auslober
aufgefasst hatten, welche Maßgaben es bei der Entwurfsarbeit zu berücksichtigen galt, von wel-
chen Überlegungen sich die Architektengruppen bei der Konzeption ihrer Entwürfe haben leiten
lassen, welche Gedanken den Entwürfen zugrunde liegen, vor allem zu welchen Entwurfs-Ergeb-
nissen sie gekommen sind, aber auch wie sich die Konzepte zwischenzeitlich weiterentwickelt ha-
ben, soll in dem Experten-Hearing einem interessierten Publikum anschaulich vorgestellt werden.
Als Experten hatten wir Ben Dratz (Uli Dratz Architekt, Projekt „PH-Z2“), Florian Henniges (Kunter Architekten, Projekt „LightStructure“), Jan Hohlfeld/Heribert Weegen (mobile spaces, Projekt „mobile working station“), Rüdiger Karzel (bk2a, Projekt „openOffice“), Patrick Pütz (KOMMA4, Projekt „HUNT“) und Thomas Knüvener (RWTH Aachen, Lehrstuhl für Baukonstruktion III, Seminar „Stegreif Container Love“) eingeladen.
Das hearing moderierte Hans-Elmer Schmitz.
Wir bedanken uns bei dem zahlreich erschienenen Besuchern für Ihr reges Interesse.
Auch dieses Jahr stellte JACK IN THE BOX wieder auf den PASSAGEN aus und präsentierte den Entwurf des Projekts “mobile working station” in einem Container in der Montagehalle auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld.

“mobile working station”, die Arbeits- und Präsentationsplattform aus sechs miteinander kombinierten, ausgebauten Seecontainern, ist einer der prämierten Entwürfe des von der Entwicklungsgesellschaft Zollverein Essen 2007 ausgelobten Architektur-Wettbewerbs “mobile working spaces”.
JACK IN THE BOX präsentierte die als Kooperationsprojekt in das offizielle Programm der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 aufgenommene Entwurfsarbeit zusammen mit weiteren Gewinner-Entwürfen des Wettbewerbs “mobile working spaces” – begleitet von einem ansprechenden Rahmenprogramm.
Als Ergebnis des von der Architekturfakultät der RWTH Aachen veranstalteten Seminars „Stegreif Container Love“ präsentierten drei Studierende folgende Entwürfe. Die Verfasser der Entwürfe in der gezeigten Reihenfolge sind: Thomas Heimowski, „möbelsystem SLIDEBOARD“, Sebastian Claussnitzer, „PLUGIN OFFICE“ und André Friedel, „CONTAINER LOVE“.
Im Zuge der Durchführung des Projekts „mobile working station“ beschäftigt sich ein von dem Architekten Thomas Knüvener geleitetes Seminar der Architekturfakultät der RWTH Aachen unter dem Titel „Stegreif Container Love“ mit der Innenraumgestaltung der Container der „mobile working station“.
Zur Aufgabenausgabe unternahm das Seminar eine Exkursion zu den Werkstätten von JACK IN THE BOX, um dort die bisher ausgebauten Prototypen zu besichtigen und Erläuterungen zur Aufgabenstellung zu erhalten.
„Der Stegreif soll“, so die Formulierung der Aufgabenstellung, „ Vorschläge machen, wie die zum Teil mehrgeschossigen (Innen-)räume der „mobile working station“ gestaltet werden können. … Das Raumprogramm umfasst Ateliers und Showrooms, Büroarbeitsplätze und die notwendigen Nebenfunktionen.Gegeben ist dabei die Abmessung der Hülle. Der Innenausbau soll den Pioniergeist der Unternehmensgründer auf dem Kreativ-Standort des Weltkulturerbes Zollverein widerspiegeln.“
Das Studienprojekt wird in Zusammenarbeit mit Peter Schreck (idearebublic, Unternehmenskommunikation) und Herr Spohr (3M und flooring solutions, Spezialist für Bodenlösungen) durchgeführt.
Festival der Kreativwirtschaft “ESSENS KREATIVE KLASSE”

Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor der Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010, boten 160 Unternehmen und Akteure der Essener Kreativwirtschaft vom 16. bis 26. Oktober ein abwechslungsreiches und interessantes Programm im gesamten Stadtgebiet.
JACK IN THE BOX und die Architekten des Projekts „mobile working station“ stellten den Verein und das Projekt auf der Messe, in Vorträgen und in der Diskussionsrunde einem interessierten Publikum vor.
Ort der Veranstaltung war die Zollverein School, Gebäude A35 in der Gelsenkirchener Straße 209 in Essen.
Das komplette Veranstaltungsprogramm ist ab sofort online verfügbar unter: http://www.essenskreativeklasse.de/2008/index.php?show=infos
Am 21.-22.06.2008 fand in Nordrhein-Westfalen zum 13. Mal der “Tag der Architektur” statt.
Unter dem Motto “Architektur bewegt” hatten 483 Architekt/innen und Stadtplaner/innen mit ihren Auftraggeber/innen landesweit zur Besichtigung neuer Architektur und erneuerter Altbauten eingeladen und boten dem interessierten Publikum die Möglichkeit, mit den Architekt/innen vor Ort ins Gespräch zu kommen.
Im Rahmen des “Tag der Architektur” präsentierte JACK IN THE BOX auf dem Werksgelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld die “koelnerbox”, ein zu einem prototypischen Kommunikations- und Präsentationsraum ausgebauter 12 Meter langer High-Cube-Seecontainer.
Zudem gaben wir den interessierten Besucher/innen Einblicke in unsere laufende Projektarbeit und präsentierten diverse Architektur-, Design- und Kunstprojekte in einer Ausstellung. Vorgestellt wurde der Realisierung-Wettbewerb “mobile working spaces – Temporäre Bauten als Raumangebote für Gründer”, der als offizielles Projekt der europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010 auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein in Essen realisiert werden wird. Außerdem waren in unserer Montagehalle vier Seecontainer zu besichtigen, die im Rahmen des Projekts “workstation” in Kooperation mit der FH Köln zu studentischen Arbeitsräumen ausgebaut wurden, sowie Entwürfe, die in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen entstanden waren. Bild-Präsentationen stellten den Verein vor, zeigten den Ausbau der verschiedenen Container sowie Visionen zur Entwicklung der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld.
Für das leibliche Wohl der Besucher/innen war selbstverständlich gesorgt. Besonders freuten wir uns, dem Publikum Getränke der Brauerei “Sünner” ausschenken und Weinspezialitäten des Weinguts “befort” angeboten haben zu können.
Wir bedanken uns bei den Besuchern für ihr zahlreiches Erscheinen.
Der prämierte Entwurf der “mobile working station” stellt eine Komposition aus sechs 12 Meter langen 2,90 Meter hohen, sogenannten High-Cube-Seecontainern dar.
Der Enwurfsgedanke für die “mobile working station” basiert auf der Vernetzung von sechs sogenannten “mobile working units”, sechs Seecontainern auf bis zu drei Ebenen, die eine gemeinsame Infrastruktur im Designdorf des Zollvereins Essen bereitstellen.
Die Kombination der autarken Arbeitseinheiten mit offenen Kommunikationsplattformen, welche über einen gemeinsamen Luftraum verbunden sind, bietet eine maximale Flexibilität der Nutzung als Büro-, Wohn-, Schlaf-, Präsentations-, Ausstellungs-, und Konferenzraum sowie als Shop, Küche und/oder Bar, die jungen Gründern der Kreativbranche vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung bietet.
Das Projekt “mobile working station” wird mit Unterstützung der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH und in Kooperation mit JACK IN THE BOX, der als kooperierender Bauträger bei der Realisierung des Wettbewerbs-Entwurfs fungieren wird, durchgeführt.
Mit weiteren Kooperationspartnern werden zur Zeit konkrete Gespräche geführt.
“mobile working spaces – Temporäre Bauten als Raumangebote für Gründer” lautete der Titel des Architekturwettbewerbs, den die Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH 2007 ausgelobt hatte, um die Entwicklung zeitgemäßer temporärer Architektur zu fördern.
Die Auslobung hatte Studenten der gestaltenden Disziplinen und Architekten dazu aufgerufen, sich zu Projektgruppen zusammenzufinden und temporäre Bauwerke für Unternehmensgründer zu entwickeln.
Gefragt war nach Entwürfen für “moderne, experimentell gestaltete, temporäre und mobile Gebäude mit flexibler Innenraumgestaltung für die Nutzung als Büro, Atelier oder Labor zur Vermietung an designorientierte, junge Unternehmen zum weiteren Ausbau der Kreativwirtschaft auf dem Gelände des Zollvereins”.
Ziel des Realisierungs-Wettbewerbs war es, mit der Prämierung fünf geeigneter Projekte alternative Ideenkonzepte zu erhalten, um sie auf dem Weltkulturerbe Zeche Zollverein in Essen zu realisieren.
Erfolgreich nahm JACK IN THE BOX an diesem Wettbewerb teil; mit dem Entwurf der “mobile working station” gehörte eine dem Verein nahestehende Architektengruppe, bestehend aus dem Architektur-Studenten Ho-Seop Kim und den Architekt/innen Jan Hohlfeld, Heribert Weegen und Anne Meyer, zu den Gewinnern des Wettbewerbs.