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Die Vernissage der Eröffnungsausstellung des neuen Kunstraums “Eckstein”

28. Dezember 2009

Das Büro für Kulturarbeit ECKSTEIN eröffnete am Samstag, den 12. Dezember 2009 um 18.30 Uhr den neuen Kunstraum „Eckstein“ mit der Ausstellung WINTERS WOHNUNG mit Werken der Künstler Andreas Bausch und Petra Steuber in der Montagehalle des Vereins JACK IN THE BOX auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 in Köln-Ehrenfeld.
Die Eröffnung wurde mit der Vernissage der Ausstellung WINTERS WOHNUNG von Andreas Bausch und Petra Steuber gefeiert und von dem Liedvortrag „Die Winterreise“ von Franz Schubert, vorgetragen von dem Sänger Pablo Bottinelli und der Pianistin Dasha Vogeleer, begleitet.
Für die Ausstellung erhielten die Räume des „Eckstein“ formal und inhaltlich unterschiedliche Arbeiten. Die Ausstellungsarchitektur erinnerte an ein Labyrinth; es entstanden immer neue Durchblicke in ineinander verschachtelten Räumen. Jeder Raum hatte sein eigenes Thema. Fernglasbilder bildeten das Entrée im Außenraum. Dunst und Unschärfe, eine gedeckte Palette waren Merkmale dieser Bilder. Die Malerei von Andreas Bausch kreist immer wieder um elementare Themen: Die Horizontlinie in einem auch abstrakt lesbaren Bild wirkt wie ein letzter Halt in der Wirklichkeit. Andere Bilder reflektieren die klassische Landschaftsmalerei durch Fotoübermalung. Durch die Mehrfachschichtung der Bildebenen entsteht ein Zweifel an unserer Wirklichkeitskonstruktion. Die Verwechslung mit realer Landschaft ist nicht beabsichtigt, passiert aber oft automatisch. In weiteren Räumen sah der Besucher übermalte Buchcover: Die Buchrücken gaben den Titel der Arbeit. Ein vermeintlicher Bezug entstand. Die Bilder, wie die Titel wurden gebrochen: Das Bild könnte nur Vorwand sein. So ließ „Leben in der Urzeit“ an die Kindheit denken, an Dinosaurier. Man sah jedoch nur eine unbestimmte, organische Form auf einer pastosen Fläche. Oft wirken diese Bildfindungen ironisch, auch absurd. Zur Malerei von Andreas Bausch gesellten sich anekdotische Texte von Petra Steuber, die wie Miniaturerzählungen funktionieren.
Sie öffnen Assoziationsräume, oft simpel und merkwürdig verstörend. Auch standen Phantome die an Porträts erinnerten auf kreisförmige Tafeln gebannt, gemalten Texten gegenüber.
Auch eine Silhouette ist nur Vorwand. Das Restbild ist wichtiger als die Figur und bezieht so den Betrachter direkt ein.
Organisiert wurde die Ausstellung von dem Büro für Kulturarbeit ECKSTEIN, hinter der der Kulturmanager und Projektleiter Sven Nowak steht, der unter neuem Namen und mit einer eigenen Unternehmensform die in den letzten drei Jahren geleistete Kulturarbeit des Vereins JACK IN THE BOX erfolgreich fortsetzte.
Mit der Ausstellung stellte sich ECKSTEIN vor und weihte den Kulturort „Eckstein“ ein.
Kuratiert wurde die Ausstellung von Jens Mentrup.
Die Ausstellung war vom 12. bis zum 19. Dezember 2009 von 16 bis 20 Uhr zu sehen.
Wir bedanken uns bei dem zahlreich erschienen Publikum für ihren Besuch.

3 Jahre JACK IN THE BOX

23. August 2009

Ehrenfelder Stadtteilfest auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld

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Anläßlich seines nunmehr dreijährigen Bestehens und unter der Schirmherrschaft des Ehrenfelder Bürgermeisters Josef Wirges feierte der gemeinützige Verein JACK IN THE BOX am 23.08.2009 das Ehrenfelder Stadtteilfest auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.

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Neben Grill-, Getränke- und Informationsständen unterschiedlicher Köln-Ehrenfelder Institutionen, die für das leibliche Wohl der Festgäste sorgten und Ehrenfelder Einrichtungen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellten, wartete das Stadtteilfest mit einem umfangreichen kulturellen Programm auf.
Im Rahmen des Festes wurden verschiedene Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Bereichen Malerei und Upcycling veranstaltet und es wurde eine Upcycling-Ausstellung im Kulturcontainer gegeben.

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Zur weiteren unter anderem auch musikalischen und sportlichen Unterhaltung des Publikums fand ein kleiner Trödelmarkt, Live-Konzerte, ein Sickentorwandschießen sowie ein Crossgolf-Turnier statt.

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Mit dem Stadtteilfest wollte JACK IN THE BOX das Miteinander der BürgerInnen des ohnehin schon lebendigen Ehrenfelder Quartiers weiter intensivieren. „Nicht nur miteinander leben, sondern auch miteinander feiern, lautete das Motto der Veranstaltung“, erläuterte der Gründer und erste Vorsitzende von JACK IN THE BOX, Martin Schmittseifer.

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Das Stadtteilfest sollte möglichst viele Menschen aus Köln-Ehrenfeld, aber auch aus anderen Bezirken in die raue Industriekulturlandschaft der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld locken, um dort gemeinsam zu feiern. „Das Stadtteilfest bot eine hervorragende Gelegenheit, sich in Ehrenfeld und den Stadtteil mit der selbst im Quartier relativ unbekannten Brache des ehemaligen Güterbahnhofs näher kennzuzlernen“, so Martin Schmittseifer.

Der CULTUREJACK von JACK IN THE BOX + Künstler & Scheich @ ART COLOGNE 009

21. April 2009

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Die dritte Seecontainer-Hopping-Party von JACK IN THE BOX mit einer Lesung

16. April 2009

Am Samstag, den 04.04.2009 war es wieder soweit: JACK IN THE BOX feierte die mittlerweile dritte Seecontainer-Hopping-Party im Rahmen des 11. Ehrenfeld Hoppings mit Getränken und Musik in einem und um einen ausgemusterten, zu dem „kulturcontainer“ umgestalteten 12-Meter-Seecontainer auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.
Auf der einzigen Quasi-Open-Air-Veranstaltung des Ehrenfeld Hoppings präsentierte JACK IN THE BOX ab 20 Uhr zudem eine Lesung mit Texten aus dem Roman “Albert Angelo” von B. S. Johnson, gelesen von Hans-Elmer Schmitz.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein reges Interesse.

PASSAGEN 009 @ JACK IN THE BOX

19. Januar 2009

Interior Design Week Köln
Im Januar 2009 war es wieder soweit. Vom 19. bis 26. Januar fand in Köln die größte deutsche Designveranstaltung statt.
Die PASSAGEN eröffneten als Plattform für aktuelle Strömungen und Trends des Designs, des Wohnens und des Lifestyles die internationale Designsaison. Köln war wieder eine Woche lang Treffpunkt der internationalen Designszene und “Mekka” der Design-Hungrigen und Designtouristen.

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Auch dieses Jahr stellte JACK IN THE BOX wieder auf den PASSAGEN aus und präsentierte den Entwurf des Projekts “mobile working station”.

“mobile working station”, eine Arbeits- und Präsentationsplattform aus sechs miteinander kombinierten, ausgebauten Seecontainern, ist einer der prämierten Entwürfe des von der Entwicklungsgesellschaft Zollverein Essen 2007 ausgelobten Architektur-Wettbewerbs “mobile working spaces”.

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JACK IN THE BOX präsentierte die als Kooperationsprojekt in das offizielle Programm der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 aufgenommene Entwurfsarbeit zusammen mit weiteren Gewinner-Entwürfen des Wettbewerbs, KOMMA4, LightStructure, ASU Planungsbüro Dratz, bk2a – begleitet von einem ansprechenden Rahmenprogramm.
22.01.2009 Experten-Hearing: mobile working spaces – temporäre und mobile Experimentalarchitektur

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Designzone Ehrenfeld
LOCKENGELÖT - Zweckentfremdung und Recycling von Alltagsgegenständen: Lockengelöt, die Produktdesign/Laden-Kombination aus Hamburg stellt ihre in feinster Handarbeit umfunktionierten Alltagsgegenstände aus – Schränke aus Ölfässern, Wandleuchten aus farbigen Schallplatten und Garderoben aus Büchern.

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Ko-j RecyclingDesign - Verarbeitetes verarbeiten: Ko-j haucht Dingen Leben ein, deren Ende beschlossen war - so simpel, so ökologisch.

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LICHTKANZLEI - Origami-Minimale: Horst P. Baur zeigt origamiminimale Leuchtobjekte mit Namen wie Lichtlieferung, Lichtgeschenk und Lichtpack.

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JaffaJaffa: Die Möbel aus Hellers Biobräu-Bier- und Obstkisten von Ulla Kather erinnern an eine Neuauflage des 70ger Jahre Studentendesigns.

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BierOhneEnde: Biertisch-Relaunch mit Heribert Weegen.

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Architektonische Visualisierung Köln - Roland Schmidt

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SCHEPP-DESIGN - Solitärmöbel aus Massivholz

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VIDEOVAN.de - Mobiles Medienstudio

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Die Präsentation der eigenen, aktuellen Projektarbeit sowie die Ausstellung einer Vielzahl von Kollektionen anderer Designer begleitete JACK IN THE BOX in den betriebseigenen Werkhallen auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld mit einem umfangreichen kulturellen Rahmenprogramm.
19.-25.01.2009 Kunstausstellung “Crude Oil on Canvas” von Manfred Breuersbrock in der Containergalerie

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23.01.2009 Live-Konzert mit “Waldhornmusik” von Harald “Sack” Ziegler

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24.01.2009 Live-Konzert mit “Operngesang” von Pablo Bottinelli

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Über die PASSAGEN 2009 können Sie sich auch im Internet informieren unter:
http://www.voggenreiter.com/passagen09/

Die Fotoausstellung “Meo” der Kölner Künstlerin Ulla Kather

18. Dezember 2008

Zur letzten Veranstaltung des Jahres 2008 lud das JACK IN THE BOX - Kulturmanagement einmal nicht zum Ehrenfelder Güterbahnhof und auch nicht in einen Container, sondern in’s Hopper Hotel et cetera, um allen Containerinnen und Containern dort die Fotoausstellung “Meo” der Kölner Künstlerin Ulla Kather zu präsentieren.

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Das 3. Ehrenfelder Kulturforum bei JACK IN THE BOX

10. Dezember 2008

FRIESENPLATZ KUNSTFESTIVAL 01

1. November 2008

JACK IN THE BOX und der goldene KulturContainer auf dem Friesenplatz : 01. - 05. November 2008
Öffentliche Informationsveranstaltung, Dokumentation und Projektvorstellung zu den Themen: Sozialarbeit, Containerarchitektur und Kulturarbeit.
31. Oktober 2008 - “Die Ankunft”

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Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem ansprechenden Kulturprogramm:
01. November 2008 - Im Rahmen der “Langen Nacht der Kölner Museen”
AUSSENRAUM INNEN - Eine Raum-Klang-Installation von Adrian Wellmann
Im Anschluss “Minissage”

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02. November 2008
Aktionskunst von Malte Lück Liveaktion - Häutling: “Ich bin verwundbar, doch ihr trefft mich nicht.” Beamerprojektion: Film “Häutling”: (der dazugehörige Katalog lag aus)
und
Performance von Susanne Kehrein “Evening of Light” Nico - Totentanz
Im Anschluss “Vernissage”

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03. November 2008
Designausstellung und Produkteverkauf des jungen Labels “Lockengelöt”
Die Gelötemanufaktur.
Lesung und Vorstellung der Gelötemanufaktur

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Livemusik: Der Waldhornvirtuose Harald “Sack” Ziegler

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04. November 2008
Kunstausstellung des Kölner Künstlers Andreas Bausch

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Finissage mit musikalischer Darbietung von Pablo Bottinelli

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05. November 2008
Abtransport des goldenen KulturContainers vom Friesenplatz nach Ehrenfeld
Während der ganzen Tage standen Mitarbeiter von JACK IN THE BOX der Öffentlichkeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Über die “Lange Nacht der Museen” können Sie sich auch im Internet informieren unter:
http://www.museumsnacht-koeln.de/start.htm

JACK IN THE BOX präsentierte das Projekt “mobile working station” auf dem Festival der Kreativwirtschaft “ESSENS KREATIVE KLASSE”

25. Oktober 2008

Festival der Kreativwirtschaft “ESSENS KREATIVE KLASSE”

Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor der Kulturhauptstadt Europas Ruhr 2010, boten 160 Unternehmen und Akteure der Essener Kreativwirtschaft vom 16. bis 26. Oktober ein abwechslungsreiches und interessantes Programm im gesamten Stadtgebiet.
JACK IN THE BOX und die Architekten des Projekts „mobile working station“ stellten den Verein und das Projekt auf der Messe, in Vorträgen und in der Diskussionsrunde einem interessierten Publikum vor.

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Ort der Veranstaltung war die Zollverein School, Gebäude A35 in der Gelsenkirchener Straße 209 in Essen.
Das komplette Veranstaltungsprogramm ist ab sofort online verfügbar unter: http://www.essenskreativeklasse.de/2008/index.php?show=infos

Die 2. SeeContainer-Hopping-Party-Lesung

11. Oktober 2008

Am Samstag, den 11.10.2008 feierte JACK IN THE BOX die zweite Seecontainer-Hopping-Party im Rahmen des 10. Ehrenfeld Hoppings mit Getränken und Musik in einem und um einen ausgemusterten 12-Meter-Seecontainer auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.
Auf der einzigen Quasi-Open-Air-Veranstaltung des Ehrenfeld Hoppings präsentierte JACK IN THE BOX ab 20 Uhr zudem die Lesung “Kammermusik der Pornographie”, mit Texten aus “Das obszöne Werk” von Georges Bataille, gelesen von Hans-Elmer Schmitz.
JACK IN THE BOX bedankt sich bei dem zahlreich erschienenen Publikum für sein Interesse.

Der Kulturcontainer als Kunstraum auf der ArtFair21

2. Oktober 2008

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Im Rahmen der Kunstmesse ArtFair21 präsentierten JACK IN THE BOX und das E.I.F.N.CK. im goldenen Kulturcontainer die Ausstellung “Wandlungen” mit Diainstallationen von Przemek Nowak und Klangkunst von Adrian Wellmann.

“Triebwerk” - Die Ausstellung der Alanus Hochschule bei JACK IN THE BOX

26. September 2008

Unter dem Ausstellungstitel „Triebwerk“ präsentierten 21 Kunst-Studierende der Alanus Hochschule vom 26.09. bis zum 05.10.2008 ihre Werke in der Montagehalle sowie auf dem Gelände von JACK IN THE BOX auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Köln-Ehrenfeld.

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„Mit der Wahl der Lokalität begab sich die Alanus Kunsthochschule alles andere als auf ein Abstellgleis, sondern bespielte eine interessante, durch das Engagement von JACK IN THE BOX kulturell gut entwickelte Plattform, die sich in den letzten Jahren in Köln etabliert hat“, so Sven Nowak, Kulturmanager von JACK IN THE BOX.
Die Werke der jungen Künstler der Alanus Hochschule reagierten sehr individuell auf den Charme des industriellen Geländes: Beispielsweise nutzte Nora Mertes für ihre Diplomarbeit brachliegende Gleise und liess eigens für die Ausstellung einen Güterwagon der Deutschen Bahn dorthin transportieren.
Unter anderem war auch zu sehen: „More Bob Dylan Greatest Hits“, eine umfangreiche Portraitserie in klassischer Ölmalerei von Ben Beyer, „Knochenklänge“, ein installativer Klangraum aus Tierknochen und Neuen Medien von Sancho Hille sowie mannshohe Skulpturen aus Basalt von Johannes Baum.

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Die Ausstellung wurde von einem umfangreichen Programm mit einer Vernissage, mit Führungen, Vorträgen, Schauspiel, Performances, Live-Musik, Party und einer Finissage begleitet.

Podiumsgespräch “Living in a Box” - Containerarchitektur

24. September 2008

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Im Rahmen unserer Präsentation der “workstation” auf der plan 08 veranstaltete JACK IN THE BOX am 24.09.2008 um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion mit dem Titel “Living in a Box” - Containerarchitektur in der “workstation” in der Betzdorfer Straße 2 auf dem Campus der FH Köln in Deutz. Thema des Hearings war das modulare Bauen mit Standard-Containern. Erläutert hatten wir das Thema folgendermaßen: Containerbauten prägen längst selbstverständlich das Bild zeitgenössischer Städte mit. Ob als Büro- und Verwaltungsgebäude, Technik- und Laborgebäude oder als Gebäude mit sozialen Nutzungszwecken begegnet man den Modul- und Systembauten sowohl in den Zentren der Städte als auch in den Industriegebieten der Stadtperipherien. Dem Blick vertraut sind vor allem die Ansiedlungen aus Baustellencontainern, die ihrer temporären Nutzbarkeit und ihrer Mobilität wegen geeignete Lösungen für die Bauindustrie darstellen.
Bei den Elementen dieser Baustellenkomplexe handelt es sich üblicherweise um Industriecontainer, die konstruktiv den klassischen See- oder Standard-Containern vergleichbar sind. Sie folgen wie diese in Bau und Komposition den Regeln des Modul- und System-
baus und werden von zahlreichen Unternehmungen in der ganzen Welt mit unterschiedlicher Ausstattung und zu verschiedenen Zwecken gebaut und vertrieben.
Abseits eines eigenen, noch jungen “Industriecontainer-Markts” hat sich seit einigen Jahrzehnten weltweit auch eine in künstlerischen und architektonischen Projekten realisierte Baukultur etabliert, die sich speziell dem Thema des modularen Bauens mit klassischen Seecontainern, das heißt Standard-Containern widmet.
Der Seecontainer trat seinen Siegeszug in der Logistik Mitte des letzten Jahrhunderts an und wurde schnell zum Inbegriff globaler Flexibilität, da er den Transport von Stückgütern erheblich vereinfachte. Er bot nicht nur gleiche, sich immer wiederholende Maße, sondern auch eine stabile, selbsttragende Konstruktion und war dadurch sehr gut aufreih- und stapelbar.
Diese und weitere Eigenschaften machten die Seecontainer aber nicht nur für die Logistik unverzichtbar, sondern auch attraktiv für architektonische Entwürfe. Mit Seecontainern läßt sich aufgrund ihrer Modularität und prinzipiellen Erweiterbarkeit hervorragend planen. Sie bieten bereits eine äußere Hülle, die kostengünstig ist und mobil sowie temporär genutzt werden kann.
Für den Um- und Ausbau von Seecontainern und ihre modulare Verwendung in der Architektur gibt es mittlerweile eine nicht geringe Anzahl von interessanten Beispielen: Büros und Arbeitsräume in London, ein Studentenwohnheim in Amsterdam und eine Notschlaf-
stelle für obdachlose Kinder und Jugendliche in Hannover sind nur einige von ihnen. Der modularen Bauweise mit Standard-Containern sind kaum Grenzen gesetzt: Von Wohn- und Arbeitsräumen, Büros und Sozialräumen über kostengünstige Raumlösungen für öffentliche und/oder gemeinnützige Institutionen wie Schulerweiterungen, Sprachlabore und medizinische Einrichtungen bis hin zu Kommunikations- und Kulturräumen wie Museen, Theater, Bibliotheken und Ateliers – es ist nahezu alles denkbar.
Die Beispiele zeigen, dass “die Anwendung architektonischer Gestaltungsmittel aus Seecontainern erlebnisreiche Innen-, Außen- und Zwischenräume machen kann und dass diese Gebäudekompositionen eine besondere Ausstrahlung und ein besonderes Flair haben”
(Han Slawik, Architekt, Professor für Entwurf und Konstruktion, Fachbereich Architektur, Universität Hannover), mithin dass man sich längst auf dem Weg zu einer ästhetisch wie funktional anspruchsvollen Containerarchitektur befindet.
Der Fokus soll also auf die See- beziehungsweise Standardcontainer gerichtet sein, wenn Fragen gestellt werden wie: Was macht das modulare Bauen mit Standard-Containern aus? Wie wurde in der Vergangenheit mit Standard-Containern gebaut, und wie wird in Zukunft vielleicht mit ihnen gebaut werden? Welche Möglichkeiten und Schwierigkeiten liegen in der Containerarchitektur, welche Perspektiven zeichnen sich in ihr ab? - Dies und mehr soll in der Diskussion unter Berücksichtigung unterschiedlicher Sichtweisen erörtert werden.
Als Podiumsgäste hatten wir Bernd Ullrich, FH Köln, Thomas Knüvener, RWTH Aachen, Jan Hohlfeld, Martin Schmittseifer, Heribert Weegen, JACK IN THE BOX e.V. eingeladen. Das Gespräch moderierten Pamela Moucha und Hans-Elmer Schmitz.
Wir bedanken uns bei dem zahlreich erschienen Publikum für sein Interesse.

Final Destination Campus FH Köln

23. September 2008

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“workstation: Final Destination Campus FH Köln” hieß das Projekt, das die FH Köln, Fakultät für Architektur, die GAG Immobilien AG und JACK IN THE BOX im Rahmen der diesjährigen plan 08, dem Forum aktueller Architektur in Köln, am 19.09.-26.09.2008 einer interessierten Öffentlichkeit auf dem Campus der FH Köln in Betzdorfer Straße 2 in Köln-Deutz präsentierten.
Bei der “workstation” handelt es sich um vier miteinander kombinierte, “überhohe”, zwölf Meter lange, sogenannte High-Cube-Hochseecontainer, die zu multifunktionalen, studentischen Arbeitsräumen um- und ausgebaut worden sind. Der Bau setzt sich aus vier paarweise nebeneinandergestellten und aufeinandergestapelten Containern zusammen, die ein Gebäude mit einem Obergeschoss bilden, das über eine kopfseitig angeschlossene Treppenanlage im Außenraum erschlossen wird.
Entworfen wurde die Anlage aus Seecontainern von Studierenden der FH Köln, Fakultät für Architektur, im Rahmen einer semesterfüllenden Arbeit im Winter 2007/08. JACK IN THE BOX begleitete die Planungs- und Entwurfsphase der “workstation” architektonisch und realisierte den Um- und Ausbau der Seecontainer in den vereinseigenen Werkhallen. Die GAG Immobilien AG unterstützte das Projekt großzügig.
Nach einer zehnjährigen Reise um die Welt waren die Container als “workstation” zwischen Architekturfakultät und Hauptgebäude auf dem Campus der FH Köln in Deutz zu sehen.

ökoRausch IN THE BOX

13. September 2008

Am 13. und 14. September 2008 fand die Deutschland-Premiere der ersten Messe für nachhaltiges Design hier bei JACK IN THE BOX statt.

Klein, aber sehr fein, öffnete die „ökoRausch, Messe für Design mit Bewusstsein“ auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld ihre Türen.

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56 DesignerInnen und KünstlerInnen aus ganz Deutschland und Gäste aus Spanien, die sich alle der nachhaltigen Produktionsweise in ihrem kreativen Tun verschrieben haben, präsentierten sich dem Publikum und luden zum Kaufrausch mit gutem Gewissen ein.

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Über “ökoRAUSCH, Messe für Design mit Bewusstsein” können Sie sich auch im Internet informieren unter:
http://www.oekorausch.de/

Globales Dorffest für die ganze Familie bei JACK IN THE BOX

6. September 2008

Die Abschlußveranstaltung des “Tanz der Welten”, dem interkulturellen Straßenkarneval im Sommer 2008, wurde präsentiert von www.karneval-global.de und durchgeführt auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld bei JACK IN THE BOX.
Impressionen vom Weltmarkt mit fairem Handel, dem Kinderprogramm, der internationalen Küche und den Infoständen:

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Impressionen der Livekonzerte:

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artrmx cologne vol.01 - Vernissage + Finissage in der Montagehalle von JACK IN THE BOX

30. August 2008

Mit ARTRMX COLOGNE VOL.01 startete vom 22. bis zum 31.08.2008 Kölns neue Art-Off-Show, die im zweijährlichen Turnus zeitgenössische Kunst in einem ungewöhnlichen Rahmen präsentiert.
Zehn Tage lang bespielten 52 international agierende Künstler Off-Spaces im Raum Köln zum Thema “Where is my mind?”.
Das Programm reichte von Streetart über Photographie und Malerei bis hin zu Installationen.
Begleitet wurde die Show von zahlreichen Führungen, Kurzfilmabenden, einem „Junge Kunst“-Symposium sowie einer Vernissage und einer Finissage.
Mit der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld, in den Montagehallen und auf dem Gelände vor den Werk- und Montagehallen von JACK IN THE BOX hat artrmx e.V. einen weiteren passenden Ort zur Veranstaltung des internationalen Kunstfestivals gefunden.
Inmitten der rauhen Industriekulturlandschaft der Brache veranstaltete artrmx e.V am Samstag, den 23.08.2008 die VERNISSAGE der ARTRMX COLOGNE VOL.01 in der JACK IN THE BOX - Montagehalle.

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Außerdem stellte artrmx e.V. in multimedialen Dokumentationen exemplarische künstlerische Projekte des Kunstfestivals vor.
Am Samstag, den 30.08.2008 endete die Veranstaltung mit einer rauschenden FINISSAGE.
Multimediale Impressionen:

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Die DJ’s …

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… rockten das Haus !

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Hier war der Gast der Künstler:

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Über artrmx e.V. und das Festival “ARTRMX COLOGNE VOL.01″ können Sie sich auch im Internet informieren unter:
http://www.artrmx.com

JACK IN THE BOX auf dem “Tag der Architektur 2008″

21. Juni 2008

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Am 21.-22.06.2008 fand in Nordrhein-Westfalen zum 13. Mal der “Tag der Architektur” statt.
Unter dem Motto “Architektur bewegt” hatten 483 Architekt/innen und Stadtplaner/innen mit ihren Auftraggeber/innen landesweit zur Besichtigung neuer Architektur und erneuerter Altbauten eingeladen und boten dem interessierten Publikum die Möglichkeit, mit den Architekt/innen vor Ort ins Gespräch zu kommen.
Im Rahmen des “Tag der Architektur” präsentierte JACK IN THE BOX auf dem Werksgelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld die “koelnerbox”, ein zu einem prototypischen Kommunikations- und Präsentationsraum ausgebauter 12 Meter langer High-Cube-Seecontainer.
Zudem gaben wir den interessierten Besucher/innen Einblicke in unsere laufende Projektarbeit und präsentierten diverse Architektur-, Design- und Kunstprojekte in einer Ausstellung. Vorgestellt wurde der Realisierung-Wettbewerb “mobile working spaces – Temporäre Bauten als Raumangebote für Gründer”, der als offizielles Projekt der europäischen Kulturhauptstadt Ruhr 2010 auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zeche Zollverein in Essen realisiert werden wird. Außerdem waren in unserer Montagehalle vier Seecontainer zu besichtigen, die im Rahmen des Projekts “workstation” in Kooperation mit der FH Köln zu studentischen Arbeitsräumen ausgebaut wurden, sowie Entwürfe, die in Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen entstanden waren. Bild-Präsentationen stellten den Verein vor, zeigten den Ausbau der verschiedenen Container sowie Visionen zur Entwicklung der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld.
Für das leibliche Wohl der Besucher/innen war selbstverständlich gesorgt. Besonders freuten wir uns, dem Publikum Getränke der Brauerei “Sünner” ausschenken und Weinspezialitäten des Weinguts “befort” angeboten haben zu können.
Wir bedanken uns bei den Besuchern für ihr zahlreiches Erscheinen.

Die ungewöhnliche Kunst des Przemek Nowak

6. Juni 2008

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“Przemek Nowak” war eine Kunstausstellung mit Werken des Künstlers Przemek Nowak, die JACK IN THE BOX am 06.06.-06.11.2008 im Hopper Hotel et cetera veranstaltet hat.
Die ungewöhnliche Kunst des Przemek Nowak entwickelte der Künstler aus seiner anfänglichen Arbeit mit fehlerhaften und falsch belichteten Dias bei dem Versuch mit Hilfe eines Diaprojektors Räume in Farben zu hüllen. Das Ergebnis dieser experimentellen Arbeit waren Lichtbild-Projektionen mit organisch anmutenden Bildinhalten voller abstrakter Strukturen und Formen, die Przemek Nowak sowohl zu Diashows zusammengestellt, die er aber auch in Bildern aufgefangen hat. Mit seiner Arbeit hat Przemek Nowak zu einer Kunst mit einer ganz eigenen Formen- und Farbensprache gefunden.
Die Ausstellung “Przemek Nowak” wird vom JACK IN THE BOX-Kulturmanagement organisiert, begleitet und ausgerichtet. Mit der Ausstellung begab sich das JACK IN THE BOX-Kulturmanagement als Dienstleister auf den freien Kunstmarkt, in der Hoffnung, daß weitere Unternehmen sich dem Hopper Hotel anschließen und die Dienste von JACK IN THE BOX in Anspruch nehmen werden.

Die Ausstellung “Instinct Walk” des Künstlers René M. Beyenburg

20. Mai 2008

“Instinct Walk” war eine Kunstausstellung mit Werken von René M. Beyenburg, die JACK IN THE BOX im Gravitationsraum auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld vom 16.-18.05.2008 von jeweils 19-23 Uhr veranstaltet hat.
Instinct Walk war eine Einladung an die Besucher, das Bewusstsein für Empfindungen und andere Sinneseindrücke zu schärfen, eine Einladung zum intuitiven Verstehen, fernab vom schnellen Sehen, von fertigen Lösungen und vorzeigbaren Ergebnissen. René M. Beyenburgs Arbeiten haben viele Gesichter: In großen Figuren stecken kleine, Überlappungen schaffen komplexe Formen; die Dinge sind nie nur das, was sie auf den ersten Blick scheinen. In der figurativen Darstellung beginnt der Künstler die Suche nach Kürzeln, die sich zu einer eigenen Formsprache entwickelt. Das Interesse René M. Beyenburgs gilt der Mehrdimensionalität und Ambiguität der Dinge.