-->

Gesellschaftsgestalterin Inga J. Weihe von “büromacht” - Vortrag zum Thema “Utopie” auf der ökoRAUSCH 2011

28. September 2011

»Um in Utopia zu leben, muss man es auch bauen.« lautete der Vortrag, den Inga J. Weihe am Sa, 24.09. um 16.35 Uhr im Barthonia Forum in Köln, Venloer Str. 231 b im Rahmen des ökoRAUSCH-2011-Symposiums mit dem Thema “Utopie” hielt. In ihrem Vortrag bezog sich Inga J. Weihe unter anderem auf die Upcyclingwerkstatt von JACK IN THE BOX und deren neuestes Produkt “Jackboard J”. Das “büromacht” befindet sich mitten in der Durchführung eines groß angelegten, sozialgestalterischen Projekts in Zusammenarbeit mit der Modellwerkstatt von JACK IN THE BOX.

Weitere Informationen zum “büromacht” erhalten Sie unter: http://www.bueromacht.de/

JACK IN THE BOX auf der „ökoRAUSCH - Messe für Design mit Bewusstsein“

Auf der „ökoRAUSCH – Messe für Design mit Bewusstsein“, die am 24. und 25.09. 2011 diesmal im Barthonia Forum in der Venloer Straße 231 d ihre Türen öffnete, präsentierte die Modellwerkstatt für Upcycling von JACK IN THE BOX ihre neuen Produkte – Sitzflächen im Jaffa-Style.

Dieses Jahr lud die „ökoRAUSCH“ Fachpublikum und interessierte Besucher zur Messe für nachhaltiges Design am 24. und 25. September 2011 erstmals ins Kölner Barthonia Forum in der Venloer Straße in Köln-Ehrenfeld ein. Die „ökoRAUSCH“ setzte auch in diesem Herbst wieder innovative Designlabels in Szene, für die ökologisches Bewusstsein und Fair Trade nicht nur Trend, sondern eine Selbstverständlichkeit sind.

Über 50 Aussteller präsentierten ihre Produkte und zeigten, dass ökologisch nachhaltiges Design innovativ und ästhetisch zugleich sein kann, dass ökologisches Denken sich hervorragend mit wirtschaftlichem Denken vertragen.

In der „ökoRAUSCH“-Kunstausstellung eröffneten neun ausgewählte Künstler den Besuchern darüber hinaus ihren ganz eigenen Blick auf die Gesellschaft und ökologisches Bewusstsein.

„Nachhaltiges Design“ war auch das Kernthema, um das das neu konzipierte zweitägige Symposium kreiste, das im Rahmen der „ökoRAUSCH“ stattfand und das zwischen Messebesuchern und Symposiumsakteuren diskutiert und aus unterschiedlichen Perspektiven reflektiert wurden.

In diesem Jahr nahm JACK IN THE BOX zum ersten Mal als Aussteller an der „ökoRAUSCH“ teil und präsentierte auf der Messe ein neues Produkt seiner Modellwerkstatt für Upcycling, das die Mitarbeiter der Werkstatt in Serie und vorerst in einer ersten Auflage von 60 Stück hergestellt hatten. Bei dem Produkt handelt es sich um eine auf Getränkekisten passende Sitzfläche mit einer Applikation aus Jaffa-Holz. Obwohl in Serie hergestellt, ist jede Sitzfläche der jeweils unterschiedlichen Applikation wegen ein Einzelstück und im Zusammenspiel mit einer Getränkekiste ein ästhetisch ansprechendes und funktionstüchtiges Möbel. Die Idee zu diesem Möbel ist in Zusammenarbeit mit dem Getränkehersteller LemonAid entstanden.

Wir danken den Besuchern für ihr reges Interesse.

Weitere Informationen zur “ökoRAUSCH - Messe für Design und Bewusstsein” erhalten Sie unter: http://www.oekorausch.de/start_d.html

Der Nachtflohmarkt “Nachtkonsum” am 20.08.2011 bei JACK IN THE BOX

22. August 2011

Studierende der ecosign, Akademie für Gestaltung, nehmen an einem von der Hochschule in den Hallen von JACK IN THE BOX angebotenen Metallverarbeitungskurs teil

29. Juli 2011

JACK IN THE BOX - Kölner Blicke 2011 zeigt Filme im Kölner Filmhaus

28. Juli 2011

Kölner Blicke 2011 – Premiere im Kölner Filmhaus am 16. & 17. Juli 2011

Filmemachen als neue Methode in der Sozialarbeit

„Für mich gibt es keine bessere Methode über die eigene Position im Leben zu reflektieren und sich Klarheit darüber zu verschaffen, wo man steht und wohin man will, als einen eigenen Film darüber zu drehen.“
Stefan Möllers, Student der Sozialen Arbeit.

„Participatory Video – Filmemachen mit einfachsten Mitteln“ als Methode in der Sozialen Arbeit war das Thema einer 4-monatigen Fortbildung, die die Filmemacherin Lisa Glahn und ihre Kollegin Mirjam Leuze für Studenten der Sozialen Arbeit in Kooperation mit der Fachhochschule Köln in diesem Jahr durchführten. Die Studenten lernten zunächst erst einmal selbst den Umgang mit Videokamera und Tonequipment und entwickelten Filme, die ihre Lebenswelt als Studenten explorieren. In einer zweiten Phase erprobten sie das Gelernte in ihrem Praxissemester und leiteten Jugendliche und jungen Erwachsene an, Filme über Themen zu drehen, die sie bewegen.

Die Filme zeigte das Kölner Filmhaus am 16. & 17. Juli jeweils ab 14.00 Uhr. Entstanden waren die Arbeiten im Rahmen des Projekts „Kölner Blicke – Perspektiven“, das beim Verein JACK IN THE BOX angesiedelt ist und von der Rhein-Energie-Stiftung gefördert wird. Das Projekt stellte eine ganz neue Herangehensweise in der Jugendberufsförderung dar und erfuhr mit der Fortbildung für Studenten der Sozialarbeit eine Ausweitung in die Sozialarbeit hinein.

Zusätzlich zu den Arbeiten der Studenten, wurden am Samstag den 16. Juli 2011 auch Filme von Jugendlichen gezeigt, die in den letzten zwei Jahren bereits an einem „Kölner Blicke“ – Projekt teilgenommen haben und besonders motiviert waren weiter zu machen. Diese „Best Of“-Gruppe entwickelte Filme zu dem komplexen Thema „Menschenrechte in Deutschland“.

Das Kölner Blicke – Projekt wurde 2008 von der Filmemacherin Lisa Glahn initiiert, die seit Jahren mit Jugendlichen filmpädagogisch arbeitet. Lisa Glahn stützt sich dabei auf die Methode des Participatory Video, ein Ansatz aus dem anglophonen Raum, um Menschen miteinander in Kontakt zu bringen, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen, und um Gruppen, die am Rand der Gesellschaft stehen, mit dem Medium des Films eine kraftvolle Stimme zu verleihen. Eine Methode, bei der nicht Filme über Menschen entstehen, sondern mit Menschen.

Die Filmemacherinnen und Filmemacher standen im Anschluss an die vorführung ihrer Filme dem Publikum für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

Studierende der ecosign, Akademie für Gestaltung, stellen ihre Semesterarbeiten in der Halle von JACK IN THE BOX aus

20. Juli 2011

Die “Smart Future Minds Award”-Preisverleihung - JACK IN THE BOX war nominiert

18. Juli 2011

„Camp-Box Baesweiler“ - Containerarchitektur von JACK IN THE BOX auf dem TAG DER ARCHITEKTUR 2011

5. Juli 2011

Im Rahmen des diesjährig zum 16. Mal stattfindenden „TAGS DER ARCHITEKTUR“ in Nordrhein-Westfalen präsentierte JACK IN THE BOX die Containerarchitektur „Camp-Box Baesweiler“ am Sonntag, den 03.07.2011 von 14 bis 17 Uhr im Herzogenrather Weg im Carl-Alexander-Park in 52499 Baesweiler.

„Besser wohnen mit Architekten!“ lautete in diesem Jahr das bundesweite Motto zum „TAG DER ARCHITEKTUR“, zu dem Architekten mit ihren Bauherren auch diesmal ein interessiertes Publikum zur Besichtigung neuer und erneuerter Bauten sowie Parks, Gärten und Plätze einladen hatten. Allein in Nordrhein-Westfalen zogen in diesem Jahr 440 Bauwerke in 151 Städten und Gemeinden das Interesse der Besucher an und boten Anlass, mit den Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplanern vor Ort ins Gespräch zu kommen.

Auch in diesem Jahr präsentierte sich JACK IN THE BOX am „TAG DER ARCHITEKTUR“ mit einem Containerbau. Bei dem Bau handelt es sich um die sogenannte „Camp-Box Baesweiler“, einem behindertengerechten und vor Vandalismus geschützten Bau aus zwei sechs Meter langen „High-Cube“-See-Containern mit einem Vordach aus Container-Sickenblech. Das kleine Gebäude beinhaltet einen Gruppenraum mit einer Teeküche, eine Toilette und einen Lagerraum. Der Bau dient als Versorgungsstation für den Jugendzeltplatz im Carl-Alexander-Park in Baesweiler. Die Außenanlagen wurden vom Büro Davids | Terfrüchte und Partner aus Essen geplant. Als Auftraggeber und Bauherr der Containerarchitektur „Camp-Box Baesweiler“ fungierte die Stadt Baesweiler. Der Entwurfsverfasser des Gebäudes ist der Architekt Uwe Harzer von JACK IN THE BOX.

Logo

“Roll over Ehrefield“ - JACK IN THE BOX zum popdesignfestival - pdf

Unter dem Programmtitel “Roll over Ehrefield“, lud JACK IN THE BOX zu sechs Veranstaltungen im Rahmen des diesjährigen popdesignfestivals – pdf vom 22. bis zum 26. Juni 2011 auf das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 ein.

Nach erfolgreichem Start im letzten Jahr fand das popdesignfestival – pdf in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Auch in diesem Jahr präsentierten sich die unterschiedlichsten Künstler und kulturellen Institutionen an unterschiedlichsten Orten in ganz Köln-Ehrenfeld im Namen der Pop- und Designkultur.
Im Rahmen dieses Festivals fanden bei JACK IN THE BOX in den vereinseigenen Werkhallen und auf dem Gelände vor den Werkhallen auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld unter dem Titel „Roll over Ehrefield“ insgesamt sechs Veranstaltungen statt:

URBAN BRANDING
Den Anfang, zu Festivalbeginn, machte das dritte von JACK IN THE BOX initiierte und „URBAN BRANDING“ betitelte Netzwerktreffen Köln-Ehrenfelder Akteure und Institutionen der Kultur. Im Anschluss an die Ergebnisse des letzten Treffens schritt das dritte Treffen den Themenkomplex der „Möglichkeiten der Vernetzung und der Zusammenarbeit Ehrenfelder Kultureinheiten“ aus.

Feuer, Flamme, Wut
„Feuer Flamme Wut“ nannte der Kölner Künstler Matthias Schmeier die Ausstellung seiner ungewöhnlichen wie provozierenden Modellbaukunst. In den Dioramen, wie die Modelllandschaften des Künstlers in der Fachsprache heißen, hat Matthias Schmeier politisch so brisante Ereignisse wie eine Hausbesetzung in Kreuzberg, ein Flüchtlingsdrama in Südostasien, Straßenkämpfe in Beirut und Belfast oder den Prager Frühling 1968, die Münchener Räterepublik und den Spanischen Bürgerkrieg im Maßstab 1:35 modelliert. Schmeier, der auf eine politisch bewegte Vergangenheit als linker Aktivist in Köln und Hamburg zurückschauen kann, sieht seine Kunst als Fortsetzung seines politischen Engagements en miniature.

MOJO-Container – junge Messedesigner
„MOJO-Container“ war eine interaktive Design-Modenschau in einem eigens für die Schau ausstaffierten, goldfarben lackierten Überseecontainer, die die jungen Messedesigner Moritz Kleine-Büning und Timo Weck für die Modeschmiede MOJO-Snowboarding konzipiert hatten und im Rahmen des popdesignfestivals erstmalig präsentierten. Gezeigt wurde die Kollektion des Labels, sie besteht aus handbemalten Shirts verschiedenen Schnitts, an aus den Wänden und der Decke des Containers in seinen Innenraum reliefartig ragenden Körperteil-Silhouetten. Herzstück der Schau bildete „die Installation einer virtuellen Anprobe“ an der geschlossenen Kopfseite des Containers.

Upcycling
Was man aus nicht mehr gebrauchten Materialien oder Produkten alles machen kann, zeigte die Modellwerkstatt für Upcycling von JACK IN THE BOX in einer weiteren Ausstellung. Die Modellwerkstatt präsentierte im Rahmen des popdesignfestivals sowohl seriell hergestellte, marktreife Design-Produkte als auch kunsthandwerkliche Unikate.

SUBCULTURO FESTIVAL
Für den musikalischen Teil der Veranstaltungen bei JACK IN THE BOX zum popdesignfestival sorgte einklang koeln mit zwei Openair-Musik-Festivals. Das erste Festival bot einen bunten Mix aus Reggae, Ska, Hip-Hop, Dancehall, Balkan Sounds und World Beats mit erstklassigen DJs und Live-Bands.

KURZSCHLUSS FESTIVAL
Der Festival-Sonntag bei JACK IN THE BOX stand ganz im Zeichen der unplugged Konzertreihe „Kurzschluss“ von einklang-koeln. Die junge Ehrenfelder Eventfirma präsentierte dabei ausgesuchte Bands, mit denen sie in der Vergangenheit bereits erfolgreich zusammengearbeitet hat. Mit einer gelungenen Live-Mischung aus Indie, Rock und Pop boten sieben Bands dem Publikum ein abwechslungsreiches Akustik-Programm.

Alle Veranstaltungen fanden bei uns auf der Brache Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231, 50825 Köln statt.

Wir danken den Besuchern für ihr reges Interesse.

„Strukturen“ - der Künstler Peter Gallus präsentiert seine Photographien im Hopper-Hotel

3. Juli 2011

Am Donnerstagabend, den 30. Juni 2011 fand die Eröffnung der Ausstellung „Strukturen“ mit Photographien des Künstlers Peter Gallus in den Tagungsräumlichkeiten des Hopper-Hotels et cetera in der Brüsseler Straße 26 statt.


Peter Gallus ist 1967 in Aalen in der Nähe von Stuttgart im Süden Deutschlands geboren und Photokünstler mit Wahlheimat und Arbeitsort in Köln.

Seit über dreißig Jahren beschäftigt sich Peter Gallus mit Photographie, insbesondere mit deren künstlerischen und künstlerisch-technischen Aspekten.

Das Arbeitsfeld des erklärten Autodidakten ist von Beginn an die Beobachtung und Erforschung seiner Umwelt mit den Mitteln der Photographie im Spannungsfeld zwischen analoger und digitaler Technik unter dem Arbeitstitel „Strukturen“, unter dem er auch im Aufenthaltsraum der Tagungsstätte des Hopper-Hotels die Ergebnisse seiner Beobachtungen präsentiert.

Zur Technik der ausgestellten Bilder: Technisch gesprochen handelt es sich bei der Photokunst von Peter Gallus um sogenannte Hybridphotographie. Hybridphotographie meint: Die Motive der Bilder werden in natürlichem Licht, so genanntem „available light“, wie es in der Fachsprache heißt, analog aufgenommen, dann digital gewandelt und bearbeitet und die kleinformatigen Werke abermals analog belichtet, die größeren Bilder als Digitaldrucke erstellt.

Zum Arbeitstitel, zum Titel der hier ausgestellten Photographien von Peter Gallus und damit zu ihrem Verständnis: „Struktur“ ist ein schillernder Begriff, in seiner Verwendung im Kontext der Wissenschaften und der Künste. Als Struktur, wörtlich aus dem Lateinischen structura gleich ordentliche Zusammenfügung, Bau, Zusammenhang, bezeichnet man gemeinhin das Gefüge von Relationen, sprich Beziehungen, von Elementen innerhalb eines ausgemachten Systems. Was Struktur heißt, hat vielleicht so abstrakt wie am allgemein verständlichsten und treffendsten der als einer der Urväter des philosophischen Strukturalismus geltende Philosoph Ludwig Wittgenstein in seinem „Tractatus Logico-Philosophicus“ etwa so formuliert: Die Struktur eines Sachverhalts nennt man die Art und Weise, in der Gegenstände innerhalb dieses Sachverhalts zusammenhängen“.

So unanschaulich, so abstrakt die Gebrauchsweisen und Definitionen des Ausdrucks „Struktur“ in den Wissenschaften und Künsten heutzutage auch sein mögen, die Photographien von Peter Gallus geben dem Skelett des abstrakten Begriffs „Struktur“ sinnlich wahrnehmbares Fleisch zurück durch die Entdeckung und anschauliche Sichtbarmachung von Strukturen, wie sie uns in der uns alltäglich umgebenden Welt erscheinen.

Als Initialerlebnis seiner künstlerisch-photographischen Leidenschaft beschreibt er seine sinnlichen Erfahrungen bei der Betrachtung eines Stücks Schiefergesteins in seiner komplexen Schichtung.

Seither gilt seine photographische Aufmerksamkeit den Strukturen, die sich in der Natur darbieten aber auch solchen, die er in menschlichen Artefakten entdeckt.

Strukturen in Naturgegenständen oder in Landschaften sowie architektonische Strukturen, ob technisch-funktionale oder explizit gestaltete, seien es Gebäudeteile, Fassaden, ganze Gebäude, oder gar Gebäudekomplexe, rückt Peter Gallus durch das Spiel mit verschiedenen Optiken und die Wahl ungewöhnlicher Bildausschnitte in seinen Photographien als bestimmenden Bildinhalt in den Fokus der Wahrnehmung.

Die Schönheit besagter Strukturen mit ihm zu entdecken und zu erfahren, lädt sie der Künstler mit der Ausstellung herzlich ein.

Mit der Eröffnung der Ausstellung werden die Bilder von Peter Gallus bis zum 30. November dieses Jahres täglich von montags bis freitags von 10 bis 17 Uhr in den Tagungsräumlichkeiten des Hopper-Hotels zu sehen sein.

Gedankt sei an dieser Stelle auch den Organisatoren und Unterstützern der Ausstellung: Sven Nowak und dem Hopper-Hotel, allen voran Herrn Jörn-Carsten Zobel und Herrn Armin Weissenberger.

Der Nachtflohmarkt “Nachtkonsum” im Juni

10. Juni 2011

Der zweite Nachtkonsum im Mai

31. Mai 2011

Das zweite “URBAN BRANDING” im April

28. April 2011

„nachtkonsum“ Kölns neuer Event-Nachtflohmarkt

30. März 2011

Sie waren ausgeschlafen, hübsch gemacht und auf dem Weg zum „nachtkonsum“ . . .
Mit Kind, Kegel, Großeltern, Hund und Freunden pilgerten man am Samstag,den 26. März 2011 zwischen 17 und 24 Uhr, zum ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in die Montagehallen von JACK IN THE BOX.
Ob jung, alt, Rocker, bieder, modern, sparsam, kleinkariert, Punk, Yuppie, Schickimicki, Rentner oder Teenager: Hier traf sich Köln in seiner ganzen Vielfalt zum einmaligen und besonderen Einkaufserlebnis jenseits traditioneller Ladenschlussgesetze, und lauschte den neusten elektronisch-akustischen Klängen der Kölner Indie-Rockszene.

nachtkonsum

Die einen suchten außergewöhnliches Mobiliar, seltenes Vinyl, Kunst und Nippes – die anderen Schmuck und Mode vergangener Dekaden oder auffällige Accessoires. Doch eines hatten alle gemeinsam: Der Samstagabend begann flanierend und stöbernd mit Bier und Livemusik. All dies und mehr gabs bei Kölns neuem Event-Nachtflohmarkt unter dem Motto: Trödel dich glücklich!

JACK IN THE BOX lud zum ersten „URBAN BRANDING“ auf das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld ein

28. Februar 2011

JACK IN THE BOX lud alle Interessierten zu dem von dem Verein initiierten, ersten „URBAN BRANDING“ am Freitag, den 25. Februar 2011 ab 18.30 Uhr in die vereinseigenen Hallen von JACK IN THE BOX auf die Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 ein.

Unter den Titel „URBAN BRANDING“, jenem allseits als so wichtig bezeichneten Instrument der Stadt- und Quartiersentwicklung, hat JACK IN THE BOX eine Reihe von verschiedenen Veranstaltungen gestellt, die zukünftig regelmäßig in unterschiedlichen Rahmen in den Hallen des Vereins stattfinden soll, und die sich als Netzwerktreffen der Kölner Kreativwirtschaft und -szene versteht. Alle zwei Monate soll unter dem genannten Titel ein Thema aus dem Bereich Stadt- und Quartiersentwicklung durch Kulturarbeit in Köln behandelt werden, mal in Form von Podiumsdiskussionen, mal in Form von Workshops oder Come Togethers. „After-URBAN BRANDING-NACHTSYMPOSIEN“ mit DJ-Musik sollen die Treffen abrunden.

Sinn der Veranstaltungsreihe ist der Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen den Kreativen und den kreativen Institutionen in Köln sowie deren weitere Vernetzung mit dem Ziel, Stadt und Quartiere in ihrer kreativwirtschaftlichen Infrastruktur nachhaltig zu entwickeln.

Zum ersten „URBAN BRANDING“-Netzwerktreffen hatte JACK IN THE BOX eine Podiumsdiskussion angesetzt, die den „Stand und die Entwicklung des Kulturstandorts ehemaliger Güterbahnhof Ehrenfeld“ thematisierte. „Mit seinem Engagement zur Entwicklung des Kulturstandorts ehemaliger Güterbahnhof Ehrenfeld ist JACK IN THE BOX auf viel Resonanz nicht nur bei den Kooperationspartnern und dem Publikum gestoßen, sondern hat auch die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen städtischer Kulturpolitik auf sich gezogen, die eine Kulturstandortentwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs in dem Sinne, wie sie JACK IN THE BOX begreift und seit viereinhalb Jahren praktiziert, durchweg befürworten. Ein Grund mehr, einmal Bilanz zu ziehen aus viereinhalb Jahren erfolgreich geleisteter Kulturarbeit am Kulturstandort Güterbahnhof Ehrenfeld und einen Ausblick zu wagen auf dessen Weiterentwicklung.“ Als Gäste der Podiumsdiskussion waren Kölner Künstler, Gäste aus der kommunalen Politik, dem Kulturamt der Stadt Köln und solche der Ehrenfelder Kreativwirtschaft geladen. Im Anschluss an die Diskussion standen die Teilnehmer dann bei Kölsch und Kulinarischem für Gespräche zur Verfügung. Ab 22 Uhr fand das After-URBAN BRANDING-NACHTSYMPOSIUM mit Musik von DJ Fuckomoto statt.

Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein zahlreiches Erscheinen.

Architektur, Design und andere Künste - präsentiert von JACK IN THE BOX zu den PASSAGEN 2011, der Interior Design Week Köln

25. Januar 2011

Zu den PASSAGEN 2011, der Interior Design Week Köln, präsentierte JACK IN THE BOX vom 17. bis zum 23. Januar 2011 täglich von 11 bis 20 Uhr einmal mehr Werke der Architektur, des Designs und solche anderer Künste in insgesamt acht Ausstellungen in der Montagehalle von JACK IN THE BOX auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in der Vogelsanger Straße 231 in Köln-Ehrenfeld.

Am 17. Januar 2011 war es wieder so weit: Die PASSAGEN, die größte deutsche Designveranstaltung, die in diesem Jahr zum 22. Mal stattfand, eröffnete die internationale Designsaison mit rund 190 Shows internationaler Designer und Hersteller in einem dicht gestaffelten Parcours im Kölner Stadtgebiet. Wie schon in den Jahren zuvor so auch in diesem Jahr beteiligte sich JACK IN THE BOX an den PASSAGEN; dieses Mal mit einem interessanten und umfangreichen Ausstellungsprogramm rund um das Thema „Architektur, Design und andere Künste“. Im Mittelpunkt dieses Programms standen zwei große Austellungen, deren Exponate allein schon nahezu das gesamte Spektrum aller Kunstgattungen umfaßte. Zum einen präsentierte JACK IN THE BOX und d.i.y.d.a. eine pneumatische, zehn mal vier mal vier große Raumskulptur von Jonathan Haehn, die von Okinawa 69 videobespielt wurde und zum anderen warf der Verein einen Blick zurück auf die letzten vier Jahre erfolgreich geleisteter Kulturarbeit und präsentierte bildende Kunst, Photographie, Musik, Klang- und Performancekunst namhafter Kölner Künstler wie Andreas Bausch, Rene M Beyenburg III, Malte Lück, Michael Schiffhorst, Thomas Steffens, Manfred Breuersbrock, Adrian Wellmann, Peter Gallus, Pablo Botinelli, Hans-Elmer Schmitz und anderen in einer gruppenausstellung. Ergänzt wurden die beiden Ausstellungen durch eine Reihe weiterer künstlerischer Veranstaltungen, die von einer Licht-Kunst-Rauminstallation über die Ausstellung upgecycleter Möbel bis hin zu einer weiteren Gemälde-Ausstellung reichte: Die Produktdesignerin Inga Weiß und der Architekt Uwe Harzer tauchten die einzigartige Trägerkonstruktion der Montagehalle von JACK IN THE BOX gemeinsam in Licht. Die Modellwerkstatt für Upcycling von JACK IN THE BOX präsentierte ästhetisch anspruchsvoll gestaltete Möbelstücke hergestellt aus nicht mehr gebrauchten Materialien. Eisen in oxydierter Form eröffnete faszinierende Farbräume in den Gemälden von Detlev Callies. Marie Corinne präsentierte Sitzmöbel und Tische aus recycelten Waschmaschinentrommeln und Oliver Schübbe stellte sein aus recycletem Holz hergestelltes Regal „Frank“ aus.

Cocktailtag bei JACK IN THE BOX war der 20.01.2011 ab 20 Uhr. Ein Vortrag mit dem Titel „Pneus“ im Rahmen der Präsentation der Raumskulptur von Jonathan Haehn am 19.01.2011 um 19 Uhr sowie Live Visuals und eine Soundinstallation mit popnoname (live)/shumi am 21.01.2011 ab 22 Uhr rundeten das PASSAGEN-Programm von JACK IN THE BOX ab.
Wir bedanken uns bei dem zahlreich erschienen Publikum.

Studenten der ecosign, der privaten Akademie für ökologisch orientiertes Design, präsentieren ihre Semesterarbeiten zum Thema “Tatort-Skizzen” in der Veranstaltungshalle von JACK IN THE BOX

15. Januar 2011

Einige Produkte aus der Upcycling-Werkstatt von JACK IN THE BOX auf der DRAP ART 10/11 in Barcelona

12. Januar 2011

Die Vernissage der Ausstellung “INFRACHROME” von Rolf Kirsch

2. Dezember 2010

Mit der Vernissage der Kunstausstellung „INFRACHROME“ mit Werken des Künstlers Rolf Kirsch am Donnerstag, den 18. November 2010 von 18 Uhr bis 22 Uhr im Hopper Hotel et cetera in der Brüsseler Straße 26 eröffnete Sven Nowak eine weitere Ausstellung mit Kunst eines namhaften Kölner Künstlers. Sechs Monate werden in den Tagungsräumlichkeiten des Hopper Hotels et cetera unter dem genannten Ausstellungstitel sogenannte Fotogramme des in Köln lebenden und arbeitenden Künstlers Rolf Kirsch zu sehen sein.
Als Fotogramm oder als Schattenbild bezeichnet man das Ergebnis eines fotographischen Verfahrens das ohne Fotokamera auskommt. Ein Fotogramm erzeugt man, indem man ein oder mehrere Objekte zwischen ein lichtempfindliches Material und eine Lichtquelle bringt und dann belichtet und entwickelt. Die räumliche Ausdehnung der Lichtquelle und der Abstand der Objekte vom lichtempfindlichen Material bestimmen dabei die Form des Schattens. Die Verwendung des fotogrammatischen Verfahrens reicht bis zurück in die Frühzeit der Fotographie. Die theoretische und experimentelle Grundlage für die Etablierung dieser damals noch neuen Kunstgattung schuf in der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts der Bauhaus-Künstler Laszlo Moholy-Nagy. Seither wurde das Verfahren von experimentierenden Fotographen stetig weiterentwickelt. Die fotogrammatischen Arbeiten von Rolf Kirsch knüpfen an die besagte Tradition an. Ausgangspunkt der Arbeiten des Künstlers bildete in den späten 80er Jahren eine intensive und umfassende, theoretische wie praktische Auseinandersetzung mit technischen, visuellen Medien, insbesondere auch dem Verhältnis dieser zur traditionellen Malerei. Diese Beschäftigung führte den Künstler von ersten Schatteninszenierungen, die er zunächst noch mit fotographischen Mitteln dokumentierte, zu neueren Arbeiten, in denen sich die Schatten direkt abbilden und auf diese Weise das fotogrammatische Verfahren, auf seine Grundelemente reduziert, rekonstruiert und transparent gemacht wird. Die Fotogramme Rolf Kirschs entstehen denkbar elementar als Schattenbild-Kompositionen, in denen Objekte, dem Künstler dienen als solche selbsthergestellte, etwa 30 cm große, philigrane Technikschrottskulpturen, vor lichtempfindliches Papier positioniert und von drei punktförmigen Lichtquellen in den drei Grundfarben der Lichtfarbmischung angestrahlt und schließlich wie eine Fotoabzug entwickelt werden. Die Resultate dieser kompositionellen Aufbauten sind abstrakt wirkende, leuchtend vollfarbige Schattenbilder, in denen Farbflächen, Halb- und Kernschatten das Bild füllen und den Bildraum strukturieren.
Die Kunstausstellung “INFRACHROME” des Künstlers Rolf Kirsch ist vom 18. November 2010 bis zum 18. April 2011 in den Tagungsräumlichkeiten des Hopper Hotels et cetera in der Brüsseler Straße 26 von montags bis samstags von 10 Uhr bis 16 Uhr zu sehen. Die Vernissage der Ausstellung fand am Donnerstag, den 18. November 2010 von 18 Uhr bis 22.00 Uhr ebendort statt. Die Veranstaltung wird mit Unterstützung des Vereins JACK IN THE BOX durchgeführt.

Holy.Shit.Shopping

1. Dezember 2010

HOLY.SHIT.SHOPPING. Die Weihnachts.Shopping.Lounge 2010

Eine Idee, vier Städte, hunderte junger Designer und Künstler und ein großartiges Publikum – das ist HOLY.SHIT.SHOPPING - Die Weihnachts.Shopping.Lounge.
Auch in diesem Jahr ging die Veranstaltung auf Tournee – Holy.Shit.Shopping goes Hamburg, Berlin, Stuttgart und Köln.

KÖLN
Holy.Shit.Shopping ist ein Kunst- und Designmarkt und präsentierte am 27. und 28. November 2010 bereits im dritten Jahr ca. 120 handverlesene junge Designer, Künstler und Kreative in Köln.
Dieses Jahr war Holy.Shit.Shopping zum ersten Mal in den beiden Industriehallen von JACK IN THE BOX e.V. auf dem stillgelegten Güterbahnhof in Ehrenfeld zu Gast.
Auf 1400 qm erwarteten die Besucher eine wilde Mischung aus Mode-, Schmuck- und Produktdesign, Kunst, Fotografie, Graphik, Comics und Literatur in besonderer Architektur.
Die beiden Hallen wurden zum einzigartigen Showroom und garantiert ohne Jingle Bells heizten stadtbekannte DJ’s dem bunten Treiben ein. Mit einem Glühwein in der Hand ließ sich besinnlich durch die heiligen Hallen schlendern.
Vom Shopping-Wahnsinn erholen, konnte man sich in der Church of Holy.Shit.
Dieser Ort der Ruhe und Besinnung ist der GOLDENE CONTAINER unserer Gastgeber von
JACK IN THE BOX e.V., der im Kerzenlicht erstrahlte - ausgestattet mit guter Musik, Altar
und Geldautomat.
Holy.Shit.Shopping – das ist der Klubabend unter den Weihnachtsmärkten.
Wir danken dem Publikum für sein reges Interesse.

Weitere Informationen über Holy.Shit.Shopping erhalten Sie unter: www.holyshitshopping.de