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JACK IN THE BOX präsentierte Kunstinstallationen und Architektur-Photographie zur plan10, Forum aktueller Architektur in Köln

5. Oktober 2010

Im Rahmen der plan10, Forum aktueller Architektur in Köln, das sich diesjährig in seiner 12 Ausgabe dem Thema der Wechselwirkungen zwischen Architektur, Stadt und den Künsten widmete, präsentierte JACK IN THE BOX am 24.09.2010 von 18 bis 22 Uhr und vom 25.09. bis zum 01.10.2010 täglich von 13 bis 21 Uhr in sechs Ausstellungen Kunstinstallationen und Architektur-Photographie in den vereinseigenen Werkhallen und auf dem Vereinsgelände auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs in der Vogelsanger Straße 231 in Köln-Ehrenfeld.
Zum diesjährigen Themenschwerpunkt der plan10 wartete JACK IN THE BOX mit einem umfangreichen Ausstellungsprogramm auf. Insgesamt sechs Ausstellungen namhafter Künstler aus den Bereichen Kunstinstallation und Architektur-Photographie, die JACK IN THE BOX in Zusammenarbeit mit den Ausstellern zur plan veranstaltete, beschäftigten sich mit dem diesjährigen Motto des Forums aktueller Architektur und beleuchteten es aus den unterschiedlichen Perspektiven ihres Genres und ihrer individuellen Konzeption.
„ARTCLIMADE + CO, Raum für Kunst und Klima“ lautete der Titel einer der sechs Ausstellungen. „ARTCLIMADE + CO“, war ein internationales Projekt der Künstlerkooperation Silke Walther und Thomas Rappaport, das sich mit dem Thema des Klimawandels künstlerisch auseinandersetzte. Auf dem Außengelände der Werkhallen von JACK IN THE BOX inmitten des Areals des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld errichteten Silke Walther und Thomas Rappaport mit Unterstützung von Sven Nowak von Jack in the Box und der Galeristin Dagmar Schmidla ein Kunst-Camp aus zwei 12 Meter langen, überhohen Seecontainern, in dem die Künstler mit Skulpturen, Photographien und bewegten Bildern „den aktuellen Pegelstand geografischer, gesellschaftlicher und künstlerischer Zustände buchstäblich ausloteten“ und damit ihren spezifischen Blick auf das Thema Kunst und Klima warfen.
Mit dem Thema des computergestützten Entwerfens und Bauens in Architektur und Design beschäftigte sich eine weitere Ausstellung, die JACK IN THE BOX in der Montagehalle des Vereins präsentierte. „DIYDA - Do it yourself Design und Architektur“ hieß eine Raumkunstinstallation der Architekten Florian Gassmann, Jonathan Haehn und Hans Sachs, in der die Künstler der Frage nach den Folgen der heutigen Möglichkeiten computergesteuerten Entwerfens und Produzierens in Architektur und Design nachgingen. In diesem Zusammenhang war einer der Grundgedanken der Open-Source-Bewegung für die Architekten von Interesse. Demokratisierung des Wissens lautete das Stichwort, was für Architektur und Design die Demokratisierung und Individualisierung des Gestaltungs- und Produktionswissens sowie die der -mittel bedeutete. Das zentrale Objekt der Ausstellung „Raumschaum“ von Florian Gassmann berücksichtigte diesen Gedanken und thematisierte ein computergesteuertes „partizipativ-generatives“ Entwerfen und Bauen. Die eigens auf den Ausstellungsraum bei JACK IN THE BOX angepaßte schaumartige Struktur der Skulptur „Raumschaum“ fungierte gleichzeitig als Ausstellungsraum für eine Vielzahl von „parametrisch-digital entworfenen und produzierten Exponaten“, Workshops und Vorträgen zum Thema computergestütztes Entwerfen und Bauen in Architektur und Design.
In dem audiovisuellen Performance- und Installationsprojekt „Void“ des Medienkünstlers Egbert Mittelstädt und des Klangkünstlers Frank Schulte, das JACK IN THE BOX als weiteres Projekt auf der plan10 zeigte, ging es den Künstlern um die Untersuchung der vielfältigen Beziehungen zwischen Bild, Klang und Raum. Der Aufbau von „Void“ in Form einer transparenten Rotunde von sechs Metern Durchmesser, die von innen mittels Projektoren bebildert und mit Klang und Live-Performances bespielt wurde, bot die Plattform für dieses Projekt. „Void“ verstand sich als eine Reminiszenz an die Medienkunst früherer Tage.
Drei Ausstellungen, die JACK IN THE BOX im Rahmen des Architekturfestivals plan10 ebenfalls zeigte, boten einen Blick auf Architektur und Stadt aus der Sicht der Photographie.
Das Sterben von Plattenbauvierteln war das Thema einer der Architektur-Photographie-Ausstellungen. „Plattensterben“ war eine Ausstellung des in Berlin lebenden Architekten und Architektur-Photographen Robert Conrad, in dessen Mittelpunkt die künstlerische Dokumentation sterbender Plattenbausiedlungen an den Peripherien ostdeutscher Städte stand. Mit einer Photoserie von 27 Schwarzweiß-Bildern spannte Robert Conrad dabei einen zeitgeschichtlichen Bogen von zweimal 18 Jahren, der 1972 mit dem Wohnungsbauprogramm der DDR, „eine Wohnung für jeden Staatsbürger bis 1990“, beginnt. Sein Interesse für die Plattenbau-Architektur entwickelte Robert Conrad als seine Heimat, die kleine, uralte Hansestadt Greifswald nahe der Ostsee, Mitte der 1980er Jahre von systematischen Flächenabrissen betroffen und mit Betontfertigteile-Architektur neubebaut wurde. Fortan beschloß Robert Conrad photographieren zu lernen, um „auf diese Weise so viel wie möglich von seiner Stadt wenigstens zweidimensional zu behalten“. Zwanzig Jahre später befasste sich der Photograph schließlich mit der Verwaisung und dem Abriss ebendieser aber auch anderer Betontfertigteile-Architektur. Der Zeitraum von 1990, dem Jahr der „Plansollerfüllung“ wie dem der deutschen Einheit, bis 2008, bildete das zweite 18-Jahre-Kapitel, aus dem die ausgestellte Photoserie stammt. Stilistisch und bildkompositorisch zitierten die Photographien von Robert Conrad die propagandistische Photographie der DDR, die die Plattenbau-Architektur als Ergebnisse des industriellen Wohnungsbaus stolz präsentierte, und macht dadurch den Unterschied zwischen damals und heute nahezu greifbar. Die Ausstellung “Plattensterben” wurde unterstützt durch LUMABYTES.com - Architekturfotografie, FineArtsPrints, Modern Ruins Archive, über die Robert Conrad auch Teile seiner Arbeiten veröffentlicht und vertreibt.

LUMABYTES-Logo

„Struktur!“ war eine Architektur-Photographie-Ausstellung von Peter Gallus, in der der Photograph in zwei Photoserien architektonische Strukturen, ob technisch-funktionale oder gestalterische, seien es Fassaden, Gebäude, Gebäudeteile oder gar ganze Gebäudekomplexe, als bestimmenden Bildinhalt ihn den Fokus der Wahrnehmung rückte. Die Ausstellung von Peter Gallus war eine Einladung an den Betrachter, diese strukturellen Schönheiten in der Architektur zu entdecken.
Und schließlich präsentierte JACK IN THE BOX das partizipative Postkarten-Projekt „Greetings From Cologne“ von Allan Gretzki und Frederike Ebert vom Institut für Raumologie. Mit der Ausstellung der Ergebnisse des Projekts präsentierten die Künstler die Resultate einer photographischen Erkundung des touristischen Kölns jenseits aller Idealisierungen; das Projekt hat die Photographen vor allem auch an entlegene, meist unbeachtete, sogenannte Un-Orte der Stadt geführt und sie zu ihren Postkarten-Photographien inspiriert.
Die beschriebenen sechs Ausstellungen waren im Rahmen der plan10 am 24.09.2010 von 18 bis 22 Uhr und vom 25.09. bis zum 01.10.2010 täglich von 13 bis 21 Uhr bei JACK IN THE BOX auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in der Vogelsanger Straße 231 in Köln-Ehrenfeld zu sehen. Abgerundet wurde das plan10-Programm von JACK IN THE BOX von einem „NACHTSYMPOSIUM“ mit ponk (Audiozoo) und Freunden am 25.09.2010 ab 21 Uhr.
plan10, Forum für aktuelle Architektur in Köln, ist mit 39 Projekten, die im Rahmen der diesjährigen plan vorgestellt wurden, und insgesamt 106 Veranstaltungsterminen eine Kölner Architektur-Großveranstaltung von internationaler Ausstrahlung. „Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm plan, Forum aktueller Architektur in Köln, ist 1999 mit seiner Erstausgabe angetreten, um ein neues Mittel der Kommunikation für Architektur und Städtebau zu schaffen: Ein jährlich wiederkehrender Termin als Kulturangebot, das sich gleichermaßen an Architektur-„Insider“ aus allen Bereichen und an ein breites Publikum wendet.“
Weitere Informationen über das gesamte Programm der plan10 sowie über die bei JACK IN THE BOX ausstellenden Künstler und deren Kunst findet man unter:
www.plan-project.com
artclimade.org
diyda.org
www.atelier-fuer-medienprojekte.de
www.sounddesigner.kulturserver-nrw.de
www.robert-conrad-fotografie.de
www.lumabytes.com
www.raumologie.com
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein reges Interesse.

ökoRAUSCH feierte ihren dritten Geburtstag!

20. September 2010

Am 18. und 19. September ging die „ökoRAUSCH - Messe für Design mit Bewusstsein“ zum dritten Mal in Köln an den Start. Als erste Messe für nachhaltiges Design in Deutschland hat sie sich nach zwei erfolgreichen Jahren zur festen Grösse als Verkaufsplattform für Design und grünen Lifestyle entwickelt.
Die ökoRAUSCH präsentierte vor allem junge DesignerInnen und Start-Ups, die sich alle in ihrem Schaffen der Nachhaltigkeit verschrieben haben. Sie konnten hier einem großen Publikum ihr Engagement für ökologische und soziale Themen sowie ihre im Trend liegenden Produkte vorstellen.
45 DesignerInnen und KünstlerInnen aus ganz Deutschland und das Recyclingkunst und -Designprojekt Drap-Art aus Barcelona zeigten am letzten Sommerwochenende des Jahres ihr Können und vermittelten durch ihre Haltung einen zukunftsweisenden Lebensstil, der begeistert! Es wurden ausschließlich Produkte verkauft, die sowohl soziale als auch ökologische Kriterien erfüllen. Egal ob Accessoires, Mode (für Kinder und Erwachsene), Möbel oder Taschen - hier fand sich der Gegenentwurf zum jutelastigen Image der 80er Jahre. Die Macher der ökoRAUSCH präsentierten nachhaltiges Design szenig und unkonventionell und zeigten, dass öko heute Avantgarde ist!
Im Kunstkabinett der jungen Messe reflektierten KünstlerInnen überraschend anders über die Inhalte, die im Design oft sehr praktisch umgesetzt werden. Sie zeigten hier ihre Sicht auf Prozesse des Wiederverwertens, dachten über die Wegwerfgesellschaft nach und zeigten, welchen Part sie in der nachhaltigen, kulturellen Entwicklung übernehmen.
Die ökoRAUSCH war somit eine einzigartige Schnittstelle zwischen Design, Kunst, Nachhaltigkeit und Konsum. Durch den Event-Charakter sprach die Messe ein breites Publikum an und schaffte ein positives Bild von nachhaltigem Design und grünem Lifestyle.
Dem Team der ökoRAUSCH rund um das „bureau gruen.“ lag es am Herzen, die Besucher mit neuen Ideen und Gedanken zu inspirieren. Hierzu gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm, welches das Ziel verfolgte, Bildung zu nachhaltigem Design und strategischem Konsum zu fördern. Hierfür wurde die ökoRAUSCH von der Deutschen UNESCO-Kommission im Rahmen der Weltdekade der Vereinten Nationen “Bildung für nachhaltige Entwicklung” als Projekt ausgezeichnet.
Unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Angela Spizig, und im Rahmen des “Design Quartier Ehrenfeld”, öffnete die ökoRAUSCH am Samstag, den 18. September um 12 Uhr.
Am Samstag gab es u.a. Beiträge vom „KölnDesign“ und dem „Sustainable Design Center“ aus Berlin sowie einen Messe-Rundgang, geleitet von der Regionalsprecherin der „Allianz Deutscher Designer“ (AGD). Das „FROH! Magazin“ stellte sich vor und das „Design Quartier Ehrenfeld“ (DQE) präsentierte sich mit einer Ausstellung. Für Kinder gab es einen Workshop zum Bau von Nistkästen für Bienen, der vom Umweltschutzverband „Querwaldein“ geleitet wurde. Samstag Abend erwartete die Besucher ab 19 Uhr eine Modenschau mit den neuesten green fashion Trends. Ab 21 Uhr untermalte die Aftershow Lounge mit DJ das entspannte Netzwerken.
Sonntag ging es weiter mit Workshops und Vorträgen für Groß und Klein. Parallel dazu boten wir den kleinen Besuchern während der gesamten Zeit eine Messe-Rallye mit tollen Überraschungspreisen. Die Eltern konnten sich derweil entweder im Bio-Café erholen oder im erstmalig eingerichteten Buchsalon schmökern.
Die ökoRAUSCH fand auch im dritten Jahr in der Montagehalle von JACK IN THE BOX statt. Der Off-Charakter der Halle bot einen interessanten Gegensatz zum modernen Design der ausgestellten Produkte und Objekte. Die Unvollkommenheit des ehemaligen Güterbahnhofs machte das Gelände besonders attraktiv für kreative Köpfe.
Dieser nicht-kommerzialisierte Ort, dessen Betreiber kultur- und sozialpolitisches Engagement auf hohem Niveau zeigen, sollte weiter in den Fokus nicht nur der Ehrenfelder Kunst- und Designszene gerückt werden.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein reges Interesse.

JACK IN THE BOX präsentiert die Containerarchitektur „Jugendtreff Vingst“ auf dem TAG DER ARCHITEKTUR 2010

29. Juni 2010

In diesem Jahr fand der „TAG DER ARCHITEKTUR“ in Nordrhein-Westfalen zum 15. Mal statt. Die Veranstalter stellten mit Freude fest, dass der Zuspruch und die Teilnahme über die Jahre kontinuierlich angewachsen war. Mehr als 43.000 Besucherinnen und Besucher wurden im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen gezählt. Das bedeutete, dass sich viele tausend Menschen vor Ort von Architektur haben begeistern lassen.
Auch in diesem Jahr beteiligte sich JACK IN THE BOX am „TAG DER ARCHITEKTUR“: Auch diesmal mit der Präsentation einer Containerarchitektur. Bei der Containerarchitektur handelt es sich um den sogenannten „Jugendtreff Vingst“, einem Gebäude aus drei sechs Meter langen, “überhohen” High-Cube-Seecontainern, die zu einem offenen Treffpunkt für ortsansässige Jugendliche mit einem großflächigen Gruppenraum, mit einem Büro, einer Teeküche und einem WC ausgebaut wurden. Von den Betreibern und Auftraggebern ausdrücklich gewünscht war ein solides und vor Vandalismus geschütztes Gebäude, das seit August 2009 unmittelbar auf einem Gelände in der Nähe des Bürgerzentrums Köln-Vingst steht.

Das Gebäude war am Samstag, den 26. und am Sonntag, den 27.06.2010 täglich jeweils von 14 bis 18 Uhr in der Würzburgerstraße 11a in 51103 Köln-Vingst zu sehen.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein Interesse.

JACK IN THE BOX präsentierte die Ausstellung „poppourri“ auf dem popdesignfestival Ehrenfeld

28. Juni 2010

Im Rahmen des popdesignfestivals Ehrenfeld vom 23. bis zum 27. Juni 2010 präsentierte JACK IN THE BOX auf dem vereinseigenen Gelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 die Ausstellung „poppourri“ mit Arbeiten von Heribert Weegen und Thomas Steffens.
Erstmalig fand in Köln das popdesignfestival Ehrenfeld vom 23. bis zum 27. Juni 2010 statt, mit dem der Veranstalter, das Design Quartier Ehrenfeld, zur C/O POP in Köln-Ehrenfeld ein breites Spektrum an Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Design in Köln-Ehrenfeld angeboten hat. JACK IN THE BOX veranstaltete in diesem Rahmen die Ausstellung „poppourri“ und präsentierte die „StimmungsLiederLangspielPlattenUmschlägeAusstellung“ von Heribert Weegen sowie eine neue Objektserie des Künstlers Thomas Steffens unter dem Titel „Making the things move“ auf dem Gelände auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.

Mit der „StimmungsLiederLangspielPlattenUmschlägeAusstellung“ präsentierte Heribert Weegen eine ausgesuchte Auswahl einer umfangreichen Sammlung von Covern von Partymusik-Langspielplatten und damit besondere Graphik zu besonderen Inhalten. Dabei wurden die Stimmungen dieser Cover mit Hilfe typischer Musiken untermalt und entsprechende Getränke dazu gereicht. „Die Ausstellung von Partymusik-Langspielplatten-Covern, die Ausstellung eines besonderen Genres der Graphik treibt mich schon seit Jahren um“, bemerkte der Architekt und Gestalter Heribert Weegen begeistert.
Die neue Objektserie des Kölner Künstlers Thomas Steffens, die zur Ausstellung „poppourri“ gezeigt wurde, bestand aus Computerventilatoren, Verpackungsmaterial, Plattenspielern, Comicfiguren, Klebeband und Glasplatten. Die von Steffens gewählte Neon-Farbe war Teil des Konzepts. „Making the things move“, so auch der Titel der Objektserie, war eine Arbeit, welche die Bewegung von Objekten inszenierte. „Die immer wieder neuen Möglichkeiten der minimalistischen Low-Tech-Maschinen faszinieren mich“, sagte Steffens.
Die Ausstellung „poppourri“ fand am 23. bis zum 25. Juni 2010 von 16 bis 22 Uhr und am 26. und 27. Juni 2010 ab 14 Uhr auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 statt.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein Interesse.

Die Premiere der Filme der “Kölner Blicke - Perspektiven” im Kölner Filmhaus

16. Juni 2010

„Kölner Blicke – Perspektiven“, das Participatory Video-Projekt von myView – Participatory Video for Empowerment, namentlich der Kölner Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze, präsentierten am 13. Juni 2010 um 14 Uhr die Ergebnisse ihres Projekts in Form der Vorführung von Kurzfilmen im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt.
Am 13. Juni 2010 um 14 Uhr im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt war es wieder soweit: Auch im zweiten Jahr führte myView – Participatory Video for Empowerment, namentlich die Kölner Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze, im Rahmen des Participatory Video-Projekts „Kölner Blicke - Perspektiven“ wieder interessante und unterhaltsame Kurzfilme und Dokumentationen vor, in denen Kölner Jugendliche aus benachteiligten Randgruppen ihre Lebenswelt verfilmt haben.
Hinter dem Participatory Video-Projekt „Kölner Blicke – Perspektiven“ steht folgende Idee: „Kölner Blicke“ soll jungen, benachteiligten Menschen in Köln bei dem Versuch, sich einen beruflichen und/oder sozialen Platz in unserer Gesellschaft zu erarbeiten, ein Sprachrohr geben und sie in ihrer positiven Entwicklung stärken. Dieses Sprachrohr ist im Fall des Projekts der Film beziehungsweise das Video. Die „Kölner Blicke - Perspektiven“ lässt Jugendliche, deren Sicht der Welt nur selten wahrgenommen wird, mit den Mitteln des Films selbst ihre Geschichten erzählen. In die Durchführung des Projekts sind die Gruppen, zu denen sich die betreffenden Jugendlichen zusammenschließen, wesentlich involviert: Mit Hilfe und Unterstützung der professionellen Filmemacherinnen Lisa Glahn und Mirjam Leuze produzieren die jugendlichen Gruppen jeweils einen Film, der ein bestimmtes, gruppenspezifisches Anliegen, ein Lebensgefühl oder eine Problematik ihrer Gruppe zum Inhalt hat. Dabei entwickeln die Jugendlichen die Geschichte, die sie drehen wollen, drehen und schneiden den gedrehten Film selbst.
Im nun zweiten Jahr des Projekts waren Arbeiten mit vielversprechenden Titeln wie „Hoffnung, Liebe … , Kükenmord, Siehst du, was los ist, Ein Konzert mit Hindernissen, Der Plan“ oder „Der Gemobbte oder hilf dir selbst“ in Zusammenarbeit mit Jugendlichen der unterschiedlichsten Institutionen wie dem Haus Maria Schutz des Caritas e.V., dem Machabäerhaus des Kölner Verein für Rehabilitation, Strassenkinda e.V., Köln kickt, Rheinflanke GmbH oder dem JugZ gGmbH, Kalk-Gremberg entstanden.
Entstanden sind die Filme im Rahmen des Projekts „Kölner Blicke – Perspektiven“, das seit 2008 beim Verein JACK IN THE BOX angesiedelt ist und von der Rhein-Energie-Stiftung gefördert wird.
Die Filme der Jugendlichen als Ergebnisse des Participatory Video-Projekts „Kölner Blicke – Perspektiven“ von myView – Participatory Video for Empowerment waren am 13. Juni 2010 im Kölner Filmhaus in der Maybachstraße 111 in der Kölner Innenstadt um 14 Uhr zu sehen.
Interviews mit den jungen Filmemacher/innen waren vor der Filmvorführung und in den Pausen der Premiere möglich.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein reges Interesse.

In Vitro „Medea – the motelbox“ präsentiert von GLOBALIZE:COLOGNE c/o Freihandelszone – ensemblenetzwerk köln

27. Mai 2010

Apokalyptische Visionen und Untergangsszenarien hat es zu allen Zeiten gegeben, aber jetzt vergeht kein Tag an dem wir nicht mit neuen Unheilsprophezeihungen konfrontiert werden: Klimaerwärmung, Epidemien, Abholzung der Regenwälder, Rohstoffknappheit, Umweltverschmutzung, Artensterben, Terrorismus, Zunahme der Weltbevölkerung etc..
In Vitro wollte seine eigene Interpretation der drohenden Katastrophe bringen und gab der antiken Tragödie von Medea darin eine zentrale Rolle, der grausamen, wie auch verzweifelten Mutter, die ihre eigenen Kinder tötet und damit ihre eigene Zukunft auslöscht, entwurzelt, in einer ihr fremden Umgebung. Ein innerer Kampf von Liebe und Hass, Impulsivität und Vernunft. Ein individuelles Schicksal, dass gleichzeitig den Untergang der Menschheit widerspiegelt.

In vitro

Eine Mischung aus Performance, Tanz, Musik und Unterhaltung. Die Musik wurde live gebracht von „The Black Heart Rebellion“ und der Mezzo-Sopranistin Inez Carsauw. Das Soundscape stammte von Dirk Veulemans. Eine Musiktheaterproduktion für Tänzer, Schauspieler, Mezzo-Sopran und Rockband. Frei nach Texten von Euripides und Heiner Müller.
In Vitro und Black Heart Rebellion in Zusammenarbeit mit dem Tanzstudio Chantal Tyncke
Produktion: In-Vitro und Musiktheater Transparant mit Unterstützung vom Troubleyn-laboratorium, Antwerpen und der „Centrale“ in Gent.

Konzept: In Vitro, Text: Heiner Müller, Perfomerin: Catherine Claye, Mezzo- Sopran: Inez Carsauw, Tänzerin: Karolina Wolckowiecka, Musik: The Black Heart Rebellion / Lieder von R. Strauss, R. Wagner, G. Mahler, Soundscape: Dirk Veulemans, Tanz: Tanzstudio Chantal Tyncke, Produktion: Helmut van Meerschout, Hospitanten: Geertje van Duijnhoven (Sopran), Leentje Kerremans, Valerie Hellebaut, Adriana Parra, Unterstützung: Jack in the Box e.V., www.in-vitro.be

Die Vorstellung fand am 14. und 15. Mai 2010, 21 Uhr bei JACK IN THE BOX in der Montagehalle auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 in 50825 Köln statt.

Die Weinprobe “Riesling versus SavoirVin” in der koelnerbox bei JACK IN THE BOX im Rahmen der PASSAGEN 2010, der Interior Design Week Köln

23. Januar 2010

JACK IN THE BOX auf den PASSAGEN 2010, der Interior Design Week Köln

22. Januar 2010

Der Verein JACK IN THE BOX präsentierte zu den diesjährigen PASSAGEN 2010, der Interior Design Week in Köln, vom 18. bis zum 24. Januar 2010 abgeschlossene und geplante Containerarchitektur-Projekte in einer Ausstellung sowie Produkte einer Reihe junger Designer in den betriebseigenen Werkshallen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.
Nach dreijährigem Bestehen konnte JACK IN THE BOX mittlerweile auf eine ganze Historie von Containerarchitektur-Projekten zurückblicken. Seit 2006 hatte der Verein insgesamt sechs Containerarchitektur-Projekte realisiert und befand sich inmitten der Planung zweier weiterer Projekte. 2006/2007 begann JACK IN THE BOX seine Arbeit und führte das Projekt „koelnerbox“ durch, in dessen Mittelpunkt der Ausbau eines 12 Meter langen, überhohen, sogenannten High-Cube Seecontainers zu einem prototypischen Kommunikations- und Präsentationsraum stand. In den Jahren 2007/2008 folgte die Durchführung des Projekts „workstation“. Die „workstation“ sind vier zu studentischen, multifunktionalen Arbeitsräumen umfunktionierte High-Cube-Seecontainer, die zwischen Architekturfakultät und Hauptgebäude auf dem Gelände der Fachhochschule Köln in Deutz aufgestellt und die mit Unterstützung der GAG Immobilien AG, Kölns großes Immobilienunternehmen, und in Kooperation mit der Architekturfakultät der FH Köln ausgebaut wurden. 2008/2009 begann die Arbeit am „Jugendtreff Vingst“, die den Ausbau von drei Seecontainern zu einem offenen Treffpunkt für ortsansässige Jugendliche, der einen großen Mehrzweckraum, ein Betreuungsbüro, eine Teeküche und eine Toilette beherbergt, bedeutete. Das Projekt wurde in Kooperation mit “ProVi”, dem Stadtteilbüro für Gemeinwesenarbeit im Bürgerzentrum Köln-Vingst und der GAG Immobilien AG durchgeführt. In der Folge realisierte JACK IN THE BOX drei weitere Projekte: Zunächst baute der Verein den Regionale 2010-Ausstellungs-Container, der am Rheinufer in Köln-Deutz in Höhe Herrmann-Pünder-Straße platziert und in Kooperation mit der Stadt Köln, Amt für Landschaftspflege und Grünflächen, gefertigt wurde, und dann den Generationenpark-Container, ein sechs Meter langer Standard-Seecontainer, der zu einem Gruppenraum für eine Straßenkindergruppe des Vereins Kindernöte ausgebaut und im Generationenpark in Volkhoven-Weiler positioniert wurde. Schließlich führte der Verein 2009 noch eine Auftragsarbeit für einen Verein zur Wiedereingliederung psychisch Kranker, wabe e.V. Erlangen, aus, der die Koppelung und den Ausbau von zwei High-Cube-Seecontainern zu einer Lagererweiterung für Papier- und Büromaterial umfaßte. In der Planung befanden sich bei JACK IN THE BOX zwei Projekte: Zum einen beschäftigte den Verein das Projekt „mobile working station“, das als von der Entwicklungsgesellschaft Zeche Zollverein prämierter Entwurf eine Komposition aus sechs High-Cube-Seecontainern darstellt. Zum anderen plante der Verein das Projekt „Jugend-Camp Baesweiler“, ein Projekt, in dessen Zentrum der Ausbau von zwei Containern zu einer Versorgungs-Station für einen Campingplatz in Baesweiler steht.
„Alle diese abgschlossenen und geplanten Projekte machen einen Teil des Kerngeschäfts von JACK IN THE BOX aus“, faßte Martin Schmittseifer, der Gründer und 1. Vorsitzende des Vereins, stolz zusammen, „obwohl JACK IN THE BOX in erster Linie ein Verein für Entwicklung innovativer Modelle der Beschäftigungsförderung ist“. Was den Kölner Verein aus der Landschaft der Beschäftigungsföderungsträger heraushebt ist, dass die Modellprojekte zur beruflichen und sozialen Eingliederung von Arbeitsuchenden, die er durchführt, um die ästhetisch wie funktional anspruchvolle Umgestaltung von Seecontainern konzipiert sind.
Was JACK IN THE BOX in den drei Jahren seines Bestehens in Sachen Containerarchitektur geleistet hat, zeigte der Vereineindrucksvoll in einer Projekte-Ausstellung vom 18. bis zum 24. Januar 2010 von 11 bis 20 Uhr im Rahmen der diesjährigen PASSAGEN 2010, der Interior Design Week Köln, in den betriebseigenen Werkshallen auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.
Zudem stellte JACK IN THE BOX Produkte einer Reihe von Gestaltern aus: Inga Weiß präsentierte Schwarzlichtinstallationen, die ungenutzten öffentlichen Raum bespielen und somit für den Betrachter zurückerobern. Sie dienen als Eyecatcher und sind Freunde der Nacht. Ina Schneider, Gestalterin und Studentin der ecosign/Akademie für Gestaltung Köln, stellte ihr Recycling-Produkt “TamTam”, den aus Schuhsohlen gefertigten Stempel, aus. Die Gestalter der Modellwerkstatt für Upcycling von JACK IN THE BOX präsentierten Möbel aus gelesenen Heften und Zeitungen. Anne Führer und Ludwig Clever stellten das japanische Teehaus „Ya kata“ aus. Und ZWEITSINN – DAS DESIGNPORTAL bot Designprodukte aus Altmaterialien.
Die Designprodukte waren ebenfalls vom 18. bis zum 24. Januar 2010 von 11 bis 20 Uhr im Rahmen der PASSAGEN 2010, der Interior Design Week Köln, in den betriebseigenen Werkshallen von JACK IN THE BOX auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 zu sehen.
Der PASSAGEN-obligatorische Cocktailtag fand am Donnerstag, den 21.01.2009 ab 20 Uhr statt. Als kulinarisches Highlight boten wir dem interessierten Publikum eine besondere Weinprobe unter dem Titel “Riesling versus SavoirVin” von zwei innovativen Weinliebhabern an, die in Sachen Wein in Köln-Ehrenfeld etwas bewegen wollten. Die Weinprobe fand am Cocktailtag um 19 Uhr statt und kostete fünf Euro für drei deutsche Rieslinge, SavoirVin und Antipasti.
Die Veranstaltung fand bei JACK IN THE BOX in der Montagehalle auf dem ehemaligen Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 am 18. bis zum 24.01.2010 um 11 bis 20 Uhr statt. Der Cocktailtag war am 21.01.2009 ab 20 Uhr, die Weinprobe “Riesling versus SavoirVin” am gleichen Tag um 19 Uhr.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein zahlreiches Erscheinen.

Die Vernissage der Eröffnungsausstellung des neuen Kunstraums “Eckstein”

28. Dezember 2009

Das Büro für Kulturarbeit ECKSTEIN eröffnete am Samstag, den 12. Dezember 2009 um 18.30 Uhr den neuen Kunstraum „Eckstein“ mit der Ausstellung WINTERS WOHNUNG mit Werken der Künstler Andreas Bausch und Petra Steuber in der Montagehalle des Vereins JACK IN THE BOX auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231 in Köln-Ehrenfeld.
Die Eröffnung wurde mit der Vernissage der Ausstellung WINTERS WOHNUNG von Andreas Bausch und Petra Steuber gefeiert und von dem Liedvortrag „Die Winterreise“ von Franz Schubert, vorgetragen von dem Sänger Pablo Bottinelli und der Pianistin Dasha Vogeleer, begleitet.
Für die Ausstellung erhielten die Räume des „Eckstein“ formal und inhaltlich unterschiedliche Arbeiten. Die Ausstellungsarchitektur erinnerte an ein Labyrinth; es entstanden immer neue Durchblicke in ineinander verschachtelten Räumen. Jeder Raum hatte sein eigenes Thema. Fernglasbilder bildeten das Entrée im Außenraum. Dunst und Unschärfe, eine gedeckte Palette waren Merkmale dieser Bilder. Die Malerei von Andreas Bausch kreist immer wieder um elementare Themen: Die Horizontlinie in einem auch abstrakt lesbaren Bild wirkt wie ein letzter Halt in der Wirklichkeit. Andere Bilder reflektieren die klassische Landschaftsmalerei durch Fotoübermalung. Durch die Mehrfachschichtung der Bildebenen entsteht ein Zweifel an unserer Wirklichkeitskonstruktion. Die Verwechslung mit realer Landschaft ist nicht beabsichtigt, passiert aber oft automatisch. In weiteren Räumen sah der Besucher übermalte Buchcover: Die Buchrücken gaben den Titel der Arbeit. Ein vermeintlicher Bezug entstand. Die Bilder, wie die Titel wurden gebrochen: Das Bild könnte nur Vorwand sein. So ließ „Leben in der Urzeit“ an die Kindheit denken, an Dinosaurier. Man sah jedoch nur eine unbestimmte, organische Form auf einer pastosen Fläche. Oft wirken diese Bildfindungen ironisch, auch absurd. Zur Malerei von Andreas Bausch gesellten sich anekdotische Texte von Petra Steuber, die wie Miniaturerzählungen funktionieren.
Sie öffnen Assoziationsräume, oft simpel und merkwürdig verstörend. Auch standen Phantome die an Porträts erinnerten auf kreisförmige Tafeln gebannt, gemalten Texten gegenüber.
Auch eine Silhouette ist nur Vorwand. Das Restbild ist wichtiger als die Figur und bezieht so den Betrachter direkt ein.
Organisiert wurde die Ausstellung von dem Büro für Kulturarbeit ECKSTEIN, hinter der der Kulturmanager und Projektleiter Sven Nowak steht, der unter neuem Namen und mit einer eigenen Unternehmensform die in den letzten drei Jahren geleistete Kulturarbeit des Vereins JACK IN THE BOX erfolgreich fortsetzte.
Mit der Ausstellung stellte sich ECKSTEIN vor und weihte den Kulturort „Eckstein“ ein.
Kuratiert wurde die Ausstellung von Jens Mentrup.
Die Ausstellung war vom 12. bis zum 19. Dezember 2009 von 16 bis 20 Uhr zu sehen.
Wir bedanken uns bei dem zahlreich erschienen Publikum für ihren Besuch.

Das Expertengespräch “Stand der Entwicklung und Nutzungspotential der Brache Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld” bei JACK IN THE BOX im Rahmen der plan 09, dem Forum aktueller Architektur in Köln

25. Oktober 2009

Experten-Gespräch “Stand der Entwicklung und Nutzungspotential der Brache Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld” bei JACK IN THE BOX im Rahmen der plan 09, dem Forum aktueller Architektur in Köln, mit Michael Buchholz (Leiter Asset Management der aurelis Real Estate GmbH & Co.KG), Hermann Jutkeit (Geschäftsführer der BauData Projektentwicklungs- und Beratungsgesellschaft mbH), Bernd Streitberger (Dezernent der Stadt Köln für Stadtentwicklung, Planen und Bauen), Friedhelm Terfrüchte (Garten- und Landschaftsarchitekt Essen) Moderation: Prof. Andreas Fritzen (FH Bochum Fachbereich Architektur).
Wir bedanken uns bei den Beteiligten und dem Publikum für sein zahlreiches Erscheinen.

Die ökoRausch, “Messe für Design mit Bewusstsein” 2009 in der Montagehalle von JACK IN THE BOX

20. Oktober 2009

„ÖkoRausch, Messe für Design mit Bewusstsein“, die erste Messe für nachhaltiges Design ging in die zweite Runde. Am Samstag, den 10. und Sonntag, den 11. Oktober fand die zweite Auflage der ersten Messe für nachhaltiges Design statt. Klein, aber sehr fein, öffnete die „ökoRausch, Messe für Design mit Bewusstsein“ in der Montagehalle von JACK IN THE BOX e.V., Vogelsanger Straße 231, 50825 Köln-Ehrenfeld ihre Türen.
55 DesignerInnen und KünstlerInnen aus ganz Deutschland und Gäste aus Spanien und den Niederlanden, die sich in ihrem kreativen Tun alle der nachhaltigen Produktionsweise verschrieben haben, präsentierten sich dem Publikum und luden zum Kaufrausch mit gutem Gewissen ein.
Die „ökoRausch“ präsentierte, was aktuell an gestalterischem Können, gepaart mit dem Anspruch, ethisch und ökologisch korrekt zu produzieren, geboten wird. Auf der Messe wurden ausschließlich Produkte verkauft, die sowohl soziale als auch umweltschutztechnische Kriterien erfüllen. Egal ob Accessoires, Mode, Möbel oder Taschen – auf der „ökoRausch “ fanden Sie den Gegenentwurf zum jutelastigen Image des ökologischen Designs der 80er Jahre. Für das Publikum der „ökoRausch“ war transparent, woher die verwendeten Materialien der präsentierten Objekte stammen und unter welchen Bedingungen diese gefertigt wurden. Auf der „ökoRausch“ wurde jeder Besucher darüber informiert, dass Trendbewusstsein auch auf nachhaltige Art und Weise gelebt werden kann!
Ausgestellt hatten unter anderem das Design-Label „Anti.Glamour.League“, „beau bureau“, „bgreen“, „Claudia Felder“, „Ko-j“, „Tatjana Krischik“, „Suess“, „VielFach“, „Wind-Beutel“, „zweitnutz“, „Vegane Zeiten“, „Rcyclia“, „Junge Hüpfer“, „ecosign, Akademie für Gestaltung“ aus Köln, „Fairliebt“ aus Hamburg, „Batata“ aus Berlin, „Abteil“ aus Stuttgart und „Angela Wiegand“ aus München sowie “MIOcutlure” aus den vereinigten Staaten.
Begleitet wurde die Messe durch ein umfangreiches Rahmenprogramm. Neben einer Kunstausstellung und einer Diskussionsrunde mit dem Titel „We Design the World“ gab es samstags um 19 Uhr eine Modenschau. Am Sonntag bot das Programm zwei Workshops und eine Messe-Rallye mit tollen Überraschungspreisen an.

JACK IN THE BOX auf der plan 09, dem Forum aktueller Architektur in Köln

10. Oktober 2009

Die Entwicklung der Brache Güterbahnhof Köln-Ehrenfeld, Containerarchitektur und Perspektiven der Stadtentwicklung sind einige der Beschäftigungfelder des Vereins JACK IN THE BOX, die zugleich die Themenkomplexe waren, um die die diesjährige Präsentation des Vereins zur plan09, dem Forum aktueller Architektur in Köln, kreisten.

Container
ContainerContainer

JACK IN THE BOX machte den Ort seines Sitzes zum Thema im Rahmen der Urbanismus-Diskussion der plan09: Die Brache des ehemaligen Güterbahnshofs Köln-Ehrenfeld. Seit seiner Beheimatung auf der Brache repräsentiert JACK IN THE BOX nicht nur eine der interessanten Möglichkeiten der Nutzung des Geländes, sondern hat die raue Industriekulturlandschaft mitten in Köln-Ehrenfeld auch schon durch mehrere Veranstaltungen in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit gerückt und sich mit den architektonischen und stadtplanerischen Perspektiven der Entwicklung des Areals beschäftigt. Der Verein präsentierte das Gelände und zeigte in einer Ausstellung einige Ideen zu seiner zukünftigen Nutzung. Ein Experten-Gespräch unter Beteiligung ausgewiesener Fachleute beschäftigte sich mit dem Stand der Entwicklung der Brache und seinem Nutzungspotential.
Der gemeinnützige Verein für Entwicklung innovativer Modelle der Beschäftigungsförderung, der seinen Tätigkeitsschwerpunkt in der beruflichen und sozialen Eingliederung von Arbeitsuchenden hat, konzipiert seine Modellprojekte um den ästhetisch wie funktional anspruchsvollen Um- und Ausbau von Hochseecontainern und präsentierte auf der diesjährigen plan zudem einige Ergebnisse seiner Projektarbeit: Im September 2008 stellte der Verein den Containerbau die „workstation“ fertig, der im Mittelpunkt des gleichnamigen Kooperationsprojekts mit der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln und der GAG Immobilien AG stand. Die „workstation“ sind vier überhohe, 12 Meter lange sogenannte High-Cube-Seecontainer, die zu studentischen, multifunktionalen Arbeitsräumen um- und ausgebaut wurden, und zwischen Architekturfakultät und Hauptgebäude auf dem Gelände der Fachhochschule Köln in Deutz in der Betzdorfer Straße 2 stehen. Desweiteren schließt JACK IN THE BOX zur Zeit das Projekt „Jugendtreff Vingst“ ab, bei dem es sich um ein Kooperationsprojekt mit der GAG Immobilien AG und “ProVi”, dem Stadtteilbüro für Gemeinwesenarbeit im Bürgerzentrum Köln-Vingst handelte. Im Zentrum dieses Projekts stand die Schaffung eines offenen Treffpunkts für Jugendliche aus dem Stadtteil Vingst aus drei sechs Meter langen High-Cube Seecontainern, der zur plan in der Würzburger Straße 11a in Köln-Vingst zu besichtigen war.
Schließlich durchstreifte das JACK IN THE BOX-Kooperationsprojekt videovan, ein mobiles Video-Aufnahme-Studio in einem grasgrün lackierten Wohnwagen, die Stadt und sammelt Stimmen der Bürger zum urbanistischen Diskurs.

3 Jahre JACK IN THE BOX

23. August 2009

Ehrenfelder Stadtteilfest auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld

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Anläßlich seines nunmehr dreijährigen Bestehens und unter der Schirmherrschaft des Ehrenfelder Bürgermeisters Josef Wirges feierte der gemeinützige Verein JACK IN THE BOX am 23.08.2009 das Ehrenfelder Stadtteilfest auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.

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Neben Grill-, Getränke- und Informationsständen unterschiedlicher Köln-Ehrenfelder Institutionen, die für das leibliche Wohl der Festgäste sorgten und Ehrenfelder Einrichtungen einer breiteren Öffentlichkeit vorstellten, wartete das Stadtteilfest mit einem umfangreichen kulturellen Programm auf.
Im Rahmen des Festes wurden verschiedene Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Bereichen Malerei und Upcycling veranstaltet und es wurde eine Upcycling-Ausstellung im Kulturcontainer gegeben.

Photo: Hans-Elmer SchmitzPhoto: Hans-Elmer SchmitzPhoto: Hans-Elmer Schmitz

Zur weiteren unter anderem auch musikalischen und sportlichen Unterhaltung des Publikums fand ein kleiner Trödelmarkt, Live-Konzerte, ein Sickentorwandschießen sowie ein Crossgolf-Turnier statt.

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Mit dem Stadtteilfest wollte JACK IN THE BOX das Miteinander der BürgerInnen des ohnehin schon lebendigen Ehrenfelder Quartiers weiter intensivieren. „Nicht nur miteinander leben, sondern auch miteinander feiern, lautete das Motto der Veranstaltung“, erläuterte der Gründer und erste Vorsitzende von JACK IN THE BOX, Martin Schmittseifer.

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Das Stadtteilfest sollte möglichst viele Menschen aus Köln-Ehrenfeld, aber auch aus anderen Bezirken in die raue Industriekulturlandschaft der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld locken, um dort gemeinsam zu feiern. „Das Stadtteilfest bot eine hervorragende Gelegenheit, sich in Ehrenfeld und den Stadtteil mit der selbst im Quartier relativ unbekannten Brache des ehemaligen Güterbahnhofs näher kennzuzlernen“, so Martin Schmittseifer.

Die Kunstausstellung “SICHTWEISEN” von Dagmar Miethke

15. Juli 2009

Sven Nowak von CULTURE JACK und JACK IN THE BOX hatten alle Kunst- und Kulturinteressierte recht herzlich zur Kunstausstellung „SICHTWEISEN“ mit Photographien der Photokünstlerin Dagmar Miethke am 02.07. - 02.12.2009 in das Hopper Hotel et cetera eingeladen.

In ihren Photographien experimentiert Dagmar Miethke mit Einzelwahrnehmungen unterschiedlicher Orte, die sie in Photographien auffängt und diese ineinander verschwimmen läßt. Bei den ausgestellten Bildern handelt es sich um jeweils zwei analoge Photographien, die mit einer speziellen Labortechnik geschichtet und anschließend vergrößert wurden. Durch diese Technik entstehen völlig neue Abbilder einer Wirklichkeit, deren Wahrnehmung uns unsere Begrenztheit aufheben läßt. Die Photos ermöglichen es uns, an zwei Orten gleichzeitig zu sein. Die Welt der Photographien von Dagmar Miethke bietet uns die simultane Anwesenheit in parallel existierenden Wahrnehmungsräumen, die von uns permanent besucht und wieder verlassen werden. In unserer Erinnerung bleiben so eine Vielzahl von einzelnen Momentaufnahmen zurück, die sich in unser Gedächtnis eingraben.
Die Ausstellung „SICHTWEISEN“ wurde von CULTURE JACK organisiert, begleitet und ausgerichtet sowie von JACK IN THE BOX unterstützt.
Die Ausstellung fand im Hopper Hotel et cetera in 50674 Köln in der Brüsseler Straße 26.
Die Vernissage fand am Donnerstag, den 02.07.2009 um 18.30 bis 22.00 Uhr statt.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein zahlreiches Erscheinen.

Der CULTUREJACK von JACK IN THE BOX + Künstler & Scheich @ ART COLOGNE 009

21. April 2009

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Die dritte Seecontainer-Hopping-Party von JACK IN THE BOX mit einer Lesung

16. April 2009

Am Samstag, den 04.04.2009 war es wieder soweit: JACK IN THE BOX feierte die mittlerweile dritte Seecontainer-Hopping-Party im Rahmen des 11. Ehrenfeld Hoppings mit Getränken und Musik in einem und um einen ausgemusterten, zu dem „kulturcontainer“ umgestalteten 12-Meter-Seecontainer auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld in der Vogelsanger Straße 231.
Auf der einzigen Quasi-Open-Air-Veranstaltung des Ehrenfeld Hoppings präsentierte JACK IN THE BOX ab 20 Uhr zudem eine Lesung mit Texten aus dem Roman “Albert Angelo” von B. S. Johnson, gelesen von Hans-Elmer Schmitz.
Wir bedanken uns bei dem Publikum für sein reges Interesse.

PASSAGEN 009 @ JACK IN THE BOX

19. Januar 2009

Interior Design Week Köln
Im Januar 2009 war es wieder soweit. Vom 19. bis 26. Januar fand in Köln die größte deutsche Designveranstaltung statt.
Die PASSAGEN eröffneten als Plattform für aktuelle Strömungen und Trends des Designs, des Wohnens und des Lifestyles die internationale Designsaison. Köln war wieder eine Woche lang Treffpunkt der internationalen Designszene und “Mekka” der Design-Hungrigen und Designtouristen.

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Auch dieses Jahr stellte JACK IN THE BOX wieder auf den PASSAGEN aus und präsentierte den Entwurf des Projekts “mobile working station”.

“mobile working station”, eine Arbeits- und Präsentationsplattform aus sechs miteinander kombinierten, ausgebauten Seecontainern, ist einer der prämierten Entwürfe des von der Entwicklungsgesellschaft Zollverein Essen 2007 ausgelobten Architektur-Wettbewerbs “mobile working spaces”.

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JACK IN THE BOX präsentierte die als Kooperationsprojekt in das offizielle Programm der Kulturhauptstadt Ruhr 2010 aufgenommene Entwurfsarbeit zusammen mit weiteren Gewinner-Entwürfen des Wettbewerbs, KOMMA4, LightStructure, ASU Planungsbüro Dratz, bk2a – begleitet von einem ansprechenden Rahmenprogramm.
22.01.2009 Experten-Hearing: mobile working spaces – temporäre und mobile Experimentalarchitektur

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Designzone Ehrenfeld
LOCKENGELÖT - Zweckentfremdung und Recycling von Alltagsgegenständen: Lockengelöt, die Produktdesign/Laden-Kombination aus Hamburg stellt ihre in feinster Handarbeit umfunktionierten Alltagsgegenstände aus – Schränke aus Ölfässern, Wandleuchten aus farbigen Schallplatten und Garderoben aus Büchern.

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Ko-j RecyclingDesign - Verarbeitetes verarbeiten: Ko-j haucht Dingen Leben ein, deren Ende beschlossen war - so simpel, so ökologisch.

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LICHTKANZLEI - Origami-Minimale: Horst P. Baur zeigt origamiminimale Leuchtobjekte mit Namen wie Lichtlieferung, Lichtgeschenk und Lichtpack.

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JaffaJaffa: Die Möbel aus Hellers Biobräu-Bier- und Obstkisten von Ulla Kather erinnern an eine Neuauflage des 70ger Jahre Studentendesigns.

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BierOhneEnde: Biertisch-Relaunch mit Heribert Weegen.

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Architektonische Visualisierung Köln - Roland Schmidt

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SCHEPP-DESIGN - Solitärmöbel aus Massivholz

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VIDEOVAN.de - Mobiles Medienstudio

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Die Präsentation der eigenen, aktuellen Projektarbeit sowie die Ausstellung einer Vielzahl von Kollektionen anderer Designer begleitete JACK IN THE BOX in den betriebseigenen Werkhallen auf der Brache des ehemaligen Güterbahnhofs Köln-Ehrenfeld mit einem umfangreichen kulturellen Rahmenprogramm.
19.-25.01.2009 Kunstausstellung “Crude Oil on Canvas” von Manfred Breuersbrock in der Containergalerie

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23.01.2009 Live-Konzert mit “Waldhornmusik” von Harald “Sack” Ziegler

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24.01.2009 Live-Konzert mit “Operngesang” von Pablo Bottinelli

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Über die PASSAGEN 2009 können Sie sich auch im Internet informieren unter:
http://www.voggenreiter.com/passagen09/

Die Fotoausstellung “Meo” der Kölner Künstlerin Ulla Kather

18. Dezember 2008

Zur letzten Veranstaltung des Jahres 2008 lud das JACK IN THE BOX - Kulturmanagement einmal nicht zum Ehrenfelder Güterbahnhof und auch nicht in einen Container, sondern in’s Hopper Hotel et cetera, um allen Containerinnen und Containern dort die Fotoausstellung “Meo” der Kölner Künstlerin Ulla Kather zu präsentieren.

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Das 3. Ehrenfelder Kulturforum bei JACK IN THE BOX

10. Dezember 2008

FRIESENPLATZ KUNSTFESTIVAL 01

1. November 2008

JACK IN THE BOX und der goldene KulturContainer auf dem Friesenplatz : 01. - 05. November 2008
Öffentliche Informationsveranstaltung, Dokumentation und Projektvorstellung zu den Themen: Sozialarbeit, Containerarchitektur und Kulturarbeit.
31. Oktober 2008 - “Die Ankunft”

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Umrahmt wurde die Veranstaltung von einem ansprechenden Kulturprogramm:
01. November 2008 - Im Rahmen der “Langen Nacht der Kölner Museen”
AUSSENRAUM INNEN - Eine Raum-Klang-Installation von Adrian Wellmann
Im Anschluss “Minissage”

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02. November 2008
Aktionskunst von Malte Lück Liveaktion - Häutling: “Ich bin verwundbar, doch ihr trefft mich nicht.” Beamerprojektion: Film “Häutling”: (der dazugehörige Katalog lag aus)
und
Performance von Susanne Kehrein “Evening of Light” Nico - Totentanz
Im Anschluss “Vernissage”

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03. November 2008
Designausstellung und Produkteverkauf des jungen Labels “Lockengelöt”
Die Gelötemanufaktur.
Lesung und Vorstellung der Gelötemanufaktur

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Livemusik: Der Waldhornvirtuose Harald “Sack” Ziegler

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04. November 2008
Kunstausstellung des Kölner Künstlers Andreas Bausch

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Finissage mit musikalischer Darbietung von Pablo Bottinelli

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05. November 2008
Abtransport des goldenen KulturContainers vom Friesenplatz nach Ehrenfeld
Während der ganzen Tage standen Mitarbeiter von JACK IN THE BOX der Öffentlichkeit als Ansprechpartner zur Verfügung.
Über die “Lange Nacht der Museen” können Sie sich auch im Internet informieren unter:
http://www.museumsnacht-koeln.de/start.htm