Mit dem Um- und Ausbau von Seecontainern verwandelt JACK IN THE BOX die ausgedienten Transportmittel des globalen Warenverkehrs in eine mobile, flexibel und temporär nutzbare als auch modular erweiterbare Architektur im Dienst einer ökologisch, sozial, kulturell und ökonomisch nachhaltigen Stadtentwicklung.
Die Container können als erste Bausteine einer anspruchsvollen Containerarchitektur funktionieren, die alle baurechtlichen Standards erfüllt und gute Qualität garantiert.
Der ausgebaute Seecontainer als Produkt und seine modulare Verwendung in der Architektur hat einige interessante Vorbilder.
Beispiele der Verwendung von Seecontainern sind: Büros und Wohnräume in London, ein Studentenwohnheim in Amsterdam und eine Notschlafstelle für obdachlose Kinder und Jugendliche in Hannover.
Der modularen Bauweise mit Standard-Containern sind kaum Grenzen gesetzt: Von Wohn- und Arbeitsräumen, Büros und Sozialräumen über kostengünstige Raumlösungen für öffentliche und/oder gemeinnützige Institutionen wie Schulerweiterungen, Sprachlabore und medizinische Einrichtungen bis hin zu Kommunikations- und Kulturräumen wie Museen, Theater, Bibliotheken und Ateliers ist vieles denkbar.
Bei Fragen zu oder Interesse an den Projekten des Vereins und dem Thema “Modulares Bauen mit Standard-Seecontainern” wenden Sie sich bitte an die Architekten des Vereins Uwe Harzer und Heribert Weegen unter der E-Mail-Adresse architektur@koelnerbox.de.
JACK IN THE BOX kann in Bezug auf Containerarchitektur bereits auf eine kleine Historie zurückblicken: 2004 wurde die Architektengruppe des Vereins mit dem Entwurf des “Stapelhauses Dortmund” in dem von der Architektenkammer NW ausgelobten Ideenwettbewerb “1000 Baulücken in NRW” mit dem 1. Preis ausgezeichnet.
Entwurf des “Stapelhauses Dortmund”


Entwurf der “Containerbar 1″

Entwurf der “Containerbar 2″



