„Jugend-Camp Baesweiler“ war ein Projekt von JACK IN THE BOX, in dessen Mittelpunkt der Ausbau von zwei sechs Meter langen, überhohen, sogenannten High-Cube-Seecontainern zu einer Versorgungsstation, einer Camp-Box für Jugendliche stand.
Initiiert hatte das Projekt die Stadt Baesweiler, Amt für Stadtentwicklung, die mit dem Projekt den Jugendzeltplatz Baesweiler im CarlAlexanderPark im Herzogenrather Weg in Baesweiler entwickeln wollte.
Konzeptionsansatz für den Entwurf der „Camp-Box“ war der Bau eines multifunktionalen, behindertengerechten Gebäudes mit einem möglichst großen Gruppenraum.
Die Idee des Entwurfs für die „Camp-Box“ bestand darin, die zwei High-Cube-Seecontainer längsseitig versetzt aneinanderzureihen und so zueinander zu öffnen, dass ein Gruppenraum entsteht, der zwei Containerbreiten groß ist; der übrige Raum sollte eine Toilette, eine Teeküche und Spinde beherbergen. Außerdem sollte im Außenbereich des Containerbaus ein überdachter Freisitz entstehen.




Das Projekt „Jugend-Camp Baesweiler“, das im Rahmen der Regionale 2008 durchgeführt wurde, war ein Kooperationsprojekt zwischen der Stadt Baesweiler, die als Auftraggeber und Bauherr fungierte, den Landschaftsarchitekten Davids/Terfrüchte + Partner, die die Außenanlagen des gesamten CarlAlexanderParks entwickelten und JACK IN THE BOX, der die architektonischen Planungs- und Entwurfsarbeiten übernahm und den Ausbau der Seecontainer in den vereinseigenen Werkshallen realisierte.
Mit der Konzeption des “Jugend-Camp Baesweiler” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2009/10 und 2010/11 bot JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.
JACK IN THE BOX dokumentierte das Projekt auf der vereinseigenen Homepage in Wort und Bild. Zur Dokumentation

