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Jugendtreff Vingst

“Jugendtreff Vingst” war ein Kooperationsprojekt mit der GAG Immobilien AG für Jugendliche mit Migrationshintergrund im Alter von 10 bis 26 Jahren aus dem Stadtteil Vingst, in dessen Mittelpunkt der Bau eines Jugendtreffs aus drei sechs Meter langen, “überhohen” High-Cube-Seecontainern stand.

Initiiert hatte das Projekt Bruder Jürgen Neitzert von der Gemeinschaft der Franziskaner in Köln-Vingst, die eine intensive Jugendarbeit im Stadtteil vom Bürgerzentrum aus seit den 70er Jahren treibt.

Anlaß für den Bau des “Jugendtreff Vingst” war die Überalterung des bisherigen Jugendtreffs in Köln-Vingst in der Würzburger Straße 11a und die Notwendigkeit dessen Ersetzung durch ein neues Gebäude.

Der Konzeptionsansatz für den neuen Jugendtreff lag in der Schaffung eines offenen Treffpunkts für ortsansässige Jugendliche mit einem möglichst großflächigen Gruppenraum, der unmittelbar auf einem Gelände in der Nähe des Bürgerzentrums Vingst eingerichtet werden sollte.

Der Entwurfsgedanke der Architekten von JACK IN THE BOX war, drei Seecontainer längsseitig aneinanderzureihen und so zueinander zu öffnen, dass zwei Container einen großen Mehrzweckraum bilden und der von diesem Raum 1,50 Meter entfernt stehende, überdachte Container ein Betreuungsbüro, eine Teeküche und eine Toilette beherbergt.

Container
ContainerContainer

Das Projekt “Jugendtreff Vingst” wurde mit großzügiger Unterstützung der GAG Immobilien AG, Kölns großes Immobilienunternehmen, und in Kooperation mit “ProVi”, dem Stadtteilbüro für Gemeinwesenarbeit im Bürgerzentrum Köln-Vingst und JACK IN THE BOX, der die architektonischen Planungs- und Entwurfsarbeiten übernahm und den Um- und Ausbau der Seecontainer in den vereinseigenen Werkshallen realisierte, durchgeführt.

Mit der Konzeption des “Jugendtreffs Vingst” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2008/09 sowie 2009/10 bot JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.

JACK IN THE BOX dokumentierte das Projekt auf der vereinseigenen Homepage in Wort und Bild. Zur Dokumentation

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