Der „kulturcontainer“ ist eines der Projekte, die JACK IN THE BOX im Rahmen seiner quartiers- und stadtentwicklungsorientierten Kulturarbeit durchführt.
Der „kulturcontainer“ ist ein eigens zur Durchführung von kulturellen Veranstaltungen umgestalteter, 12 Meter langer und 2,90 Meter hoher, so genannter High-Cube-Überseecontainer, dessen Hülle durch eine goldene Lackierung veredelt und der so zu einem universal zu verwendenden Ausstellungsraum umfunktioniert wurde.

Entsprechend seiner Bedeutung als Großraumbehälter zur Lagerung und zum Transport von Gütern oder wörtlich übersetzt als „Beinhalter“ beherbergt der 12 Meter lange „kulturcontainer“, ist er im Einsatz, geistiges Gut und die Konzentration von Gedanken und lagert wie transportiert sie beschützt vom rauen Stahl seiner Wände.
Mit dem „kulturcontainer“ verfolgt JACK IN THE BOX das Ziel, vor allem Künstlern und Designern oder künstlerischen und designorientierten Initiativen der Kölner Szene die Möglichkeit zu geben, auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs aber auch an anderen Orten, der Seecontainer ist mobil und temporär nutzbar, ihre Kunst und ihr Design – bildende Kunst, Performances, Lesungen, Konzerte, Theater, Filme, Videos oder Objekte - der interessierten Öffentlichkeit wirksam zu präsentieren.

Mit seinem Engagement möchte JACK IN THE BOX kreativ in das Kulturleben Kölns insbesondere Köln-Ehrenfelds eingreifen und ein attraktives, nachhaltiges Angebot für Kulturinteressierte bieten.
Mit der Konzeption des Projekts “kultucontainer” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2007/08, 2008/09, 2009/10 bietet JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.
Das Multimediateam von JACK IN THE BOX dokumentiert das Projekt auf der vereinseigenen Website in Wort und Bild. Zur Dokumentation
