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Radstationen OB, GE, RE

„Radstationen OB, GE, RE“ war ein Projekt im Auftrag der Emschergenossenschaft für den Betreiber Paritätische Initiative für Arbeit e.V., in dessen Mittelpunkt der Bau von drei Radstationen aus jeweils einem sechs Meter langen Seecontainer und einer Radstation mit anliegendem Büro aus zwei ebenso großen Containern, die in den Städten Oberhausen, Gelsenkirchen und Recklinghausen aufgestellt werden sollten, stand.

Mit den Radstationen verabzielte die Emschergenossenschaft ein Netz von Fahrradverleihstationen zu bilden, die den Besuchern der Großausstellung emscherkunst.2010 ermöglichen sollte, die Insel der Ausstellungsorte der emscherkunst.2010 über dieses Verbundsnetz flexibel erkunden zu können.

Für die Radstationen sollten die einzeln aufgestellten Seecontainer als einfache Fahrradgaragen fungieren.

Der Entwurfsgedanke für das Bürogebäude eines der Radstationen war die Schaffung eines vandalismusgeschützten, ungeöffneten, leicht zu errichtenden, kleinen Baus.

Container

„Radstationen OB, GE, RE“ war ein Kooperationsprojekt zwischen der Emschergenossenschaft, die als Bauherr fungierte, den Landschaftsarchitekten Förder und Demmer, die die Außenanlagen und für die Betreiber der Radstationen das Projekt entwickelten, und JACK IN THE BOX, der die architektonischen Planungs- und Entwurfsarbeiten übernahm und den Ausbau der Seecontainer in den vereinseigenen Werkshallen realisierte.

Die Großausstellung emscherkunst.2010 war ein Kooperationsprojekt der RUHR.2010 mit der Emschergenossenschaft und dem Regionalverband Ruhr.

Mit der Konzeption des Projekts „Radstationen OB, GE, RE” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2009/10 und 2010/11 bot JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.

JACK IN THE BOX dokumentierte das Projekt auf der vereinseigenen Homepage in Wort und Bild. Zur Dokumentation

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