„Skating the city“ war ein Kooperationsprojekt zwischen Metrobox Architekten, dem Dom Skateboarding e.V. und JACK IN THE BOX, in dessen Mittelpunkt der Um- und Ausbau eines ausgedienten, sechs Meter langen Standard-Seecontainers stand.

Die Initiatoren des Projekts waren die Metrobox Architekten und der Verein Dom Skateboarding, die mit dem Seecontainer auf die Suche nach Alternativen zum Skateboarding auf der Domplatte gegangen waren.
Die Metrobox Architekten hatten den Um- und Ausbau des Containers zu einem Ausstellungspavillion für die plan09 geplant, in dem unter dem Titel „skating the city“ 25 Jahre dokumentierte Skateboardgeschichte am Köln Dom einen Einblick in die Planung einer Skateparkalternative zur Domplatte gegeben hatte.
Zu diesem Zweck war der Ausstellungspavillion auf dem Roncalliplatz positioniert.

Innen wurde der Container zu einer white box zur Ausstellung von Photos, Plänen, Projektinformationen und Videos umgestaltet, außen erhielt er eine Fassade aus schwarzen und weißen Skateboards, die ein abstraktes Pixelmuster ergaben und das Thema Skateboarding über den architektonischen Entwurf nach außen trugen.
Das Projekt „skating the city” wurde in Kooperation mit Metrobox Architekten, die den Ausstellungspavillion entworfen haben und die Umbauarbeiten vornahmen, Dom Skateboarding e.V. und JACK IN THE BOX, mit dessen Unterstützung und in dessen Werkhallen der Ausbau stattfand, durchgeführt.
Mit dem Projekt „skating the city” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2009/10 bot JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.
JACK IN THE BOX dokumentierte das Projekt auf der vereinseigenen Homepage in Wort und Bild. Zur Dokumentation

