Zum Kerngeschäft von JACK IN THE BOX gehört der Um- und Ausbau von ausgedienten Seecontainern, der die Idee des Upcyclings repräsentiert.
Upcycling wie auch sein Gegenbegriff, das Downcycling, sind Unterbegriffe des bekannten Begriffs Recycling.
Im Gegensatz zum Downcycling, das mit einem relativ hohen Energieaufwand aus dem Produktions- und Handelskreislauf gefallene, unbrauchbar gewordene Materialien und Produkte einem niedrigeren Verarbeitungsniveau zuführt, um sie anschließend neu zu verarbeiten, versteht man unter Upcycling die Aufarbeitung oder Umgestaltung besagter Materialien und Produkte, um sie auf eine höhere Stufe im Produktionskreislauf zu heben, sie einer neuen Nutzung zuzuführen und sie so in ihrem Wert zu steigern.
Das Verfahren des Upcyclings ist eine wesentliche Komponente dessen, was man unter nachhaltigem Wirtschaften versteht; Abfallprodukte werden verwendet, um neue Produkte herzustellen.
Das Upcycling ermöglicht die Reduzierung von Abfällen und fördert die Verwendung ungenutzten Materials.

Seit Beginn der Projektarbeit von JACK IN THE BOX hat der Verein eine Modellwerkstatt für Upcycling aufgebaut, die sowohl die serielle Herstellung marktreifer Design-Produkte als auch die Produktion kunsthandwerklicher Unikate betreibt.
Die Upcycling-Werkstatt fertigt aus scheinbar unbrauchbar gewordenen Materialien und Gegenständen Produkte mit praktischem Nutzen, die für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung stehen.
Mit der Konzeption von “Upcycling” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2006/07, 2007/08, 2008/09 sowie 2009/10 bietet JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.
Das Multimediateam von JACK IN THE BOX dokumentiert die Projekte auf der vereinseigenen Homepage in Wort und Bild. Zur Dokumentation
