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wabe-Erlangen

“Wabe-Erlangen” war eine Auftragsarbeit des wabe e.V., einem Verein zur Wiedereingliederung psychisch Kranker, und umfaßte die Koppelung und den Ausbau von zwei 12 Meter langen, „überhohen“, sogenannten High-Cube-Seecontainern.

Initiator des Projekts war der Architekt und Professor an der FH Köln, Fakultät für Architektur, Jürgen von Brandt, der durch das Containerarchitekturprojekt „workstation“ auf das Thema „Modulares Bauen mit Standard-Containern“ aufmerksam geworden war.

Dieses Projekt hatte JACK IN THE BOX 2008 in Kooperation mit der FH Köln, Fakultät für Architektur, und der GAG Immobilien AG durchgeführt.

Als Architekt des Gebäudes, in dem das Integrationsunternehmen und einer der Werkstätten von wabe e.V. untergebracht ist, entwarf Jürgen von Brandt ein Lager aus Seecontainern.

Die beiden High-Cube-Seecontainer wurden, ausgebaut, parallel angeordnet, als Lagererweiterung für Papier- und Büromaterial hinter das Gebäude am Pestalozziring 6 in Erlangen gestellt.

JACK IN THE BOX übernahm die Planung und die Ausführung der Seecontainer in den vereinseigenen Werkhallen.

Mit der Konzeption von “Wabe-Erlangen” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2009/10 und 2010/11 bot JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.

JACK IN THE BOX dokumentierte das Projekt auf der vereinseigenen Homepage in Wort und Bild. Zur Dokumentation

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