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workstation

“workstation” war ein Projekt von und für Studierende der Fakultät für Architektur der Fachhochschule Köln, das im Zuge des Wintersemesters 2007/08 realisiert wurde.

Mit dem Projekt reagierte die Fakultät für Architektur auf die Problemsituation, daß sie den Architekturstudierenden der Hochschule seit langem keine dauerhaften Arbeitsräume zur Verfügung stellen konnte.

Die Lösung des Problems des Arbeitsraummangels für die Studierenden sahen die Betroffenen wie Verantwortlichen in der Schaffung von Räumlichkeiten, die sowohl Einzelarbeitsplätze, wie auch die Möglichkeit für Gruppenarbeiten bieten.

Planungsansatz der im Rahmen einer semesterfüllenden Arbeit mit dem Entwurf der Räumlichkeiten betrauten acht Studierenden war der Bau einer Anlage aus Seecontainern, mit denen sich aufgrund ihrer Modularität hervorragend planen läßt, die bereits eine äußere Hülle bieten und die mobil und temporär nutzbar sind.

Der Entwurf der acht Studierenden sah den Um- und Ausbau von vier High-Cube-Seecontainern zu studentischen, multifunktionalen Arbeitsräumen vor, die zwischen Architekturfakultät und Hauptgebäude auf dem Gelände der Fachhochschule Köln in Deutz aufgestellt werden sollten.

Gemäß der Entwurfsbeschreibung wurden zwei Container zu einem Raum zusammen gestellt und durch zwei weitere, darauf gestellte Container um eine Ebene erweitert, die über eine kopfseitig angeschlossene Treppenanlage im Außenraum erschlossen wird.

Container
ContainerContainer

Betreut wurde das Projekt von den wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen der Fakultät für Architektur Andrea Dung und Bernd Ullrich.

Das Projekt “workstation” wurde mit Unterstützung der GAG Immobilien AG, Kölns großes Immobilienunternehmen, und in Kooperation mit JACK IN THE BOX, der die Planungs- und Entwurfsphase architektonisch begleitete und den Um- und Ausbau der Seecontainer in den vereinseigenen Werkhallen realisierte, durchgeführt.

Mit der Konzeption von “workstation” als einem Teilprojekt des von der ARGE Köln geförderten Containerprojekts 2007/08 bot JACK IN THE BOX weiterhin seine Dienstleistungen im Rahmen der Beschäftigungsförderung an.

JACK IN THE BOX dokumentierte das Projekt auf der vereinseigenen Homepage in Wort und Bild. Zur Dokumentation

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